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Alois Riedl

Alois Riedl, geb. 1935 in St. Marienkirchen bei Schärding, lebt und arbeitet in Brunnenthal.

Künstlerisches Schaffen über fünf Jahrzehnte.

Ab den 1960er Jahren Bleistiftzeichnungen auf Papier und Karton

In den späten 1960ern, zu einer Zeit des allerorts proklamierten Bildverbotes, schlägt Riedl den Weg der Malerei ein, dem er bis heute treu geblieben ist. Er malt „einfach klassische“ Gemälde ohne jeglichen Anspruch auf Modernität. Riedls Inspirationsquellen seiner Bilder in den 1970er Jahren sind zerschlissene Sofas, benutzte Fauteuils, klapprige Sessel. Seine Bilder changieren formal zwischen Präsenz der malerischen Mittel in abstrakter Erscheinung und der Bindung an den Gegenstand.

Riedls Interesse für die Abstraktion nimmt vor allem im Laufe der frühen

1990er Jahre zu. Seine Formen geschlossener, geometrischer, weniger am Vorbild orientiert.

Später filtert Alois Riedl die gemalte Form aus dem Geviert und setzt sie in Skulptur um. Dabei dienen ihm meist Holzscheiben als Arbeitsmaterial, die er im Anschluss bemalt.

Wir sind also mit diesem neuen malerisch-plastischen Zyklus Riedls auf Holz mit einem Werkaspekt konfrontiert, der sich ebenso konsequent und ernsthaft in die logische Abfolge seines gesamten Oeuvres einfügt und eine weitere Facette im reichen Schaffen des Künstlers darstellt.

 

(Auszüge aus Texten von Florian Steininger u. Hans-Peter Wipplinger)

Einzelausstellungen in Galerien seit Mitte der 60er Jahre

Wien – Salzburg – München – Berlin – Zürich – London

u.a. Albertina Wien, Secession Wien, Rupertinum Salzburg,

Museum Moderner Kunst Passau, Landesmuseum Linz, Neue Galerie Linz,  

Galerie Schloss Parz, Stadtmuseum Deggendorf, Palais Harrach Wien.

Werke von Alois Riedl in öffentlichen Sammlungen

u.a. Albertina Wien, Rupertinum Salzburg, Sammlung Leopold,

Landesmuseum Linz, Museum Moderner Kunst Passau, Sammlung Essl, ,

Lentos Linz , Sammlung Liaunig, sowie in privaten Sammlungen.

Mehrere Textveröffentlichungen in der Zeitschrift Protokolle.