PARZ ONE DESIGN AND PROJECTS
1:1 JAKOB GASTEIGER | FRANZ JOSEF ALTENBURG
JAKOB GASTEIGER und FRANZ JOSEF ALTENBURG
zur Ausstellung 1:1
Ausstellungsdauer: 18.Februar – 23.April 2017 in der Galerie Schloss Parz
Vernissage: 17. Februar 2017, 19 Uhr in der Galerie Schloss Parz
Zur Kunst spricht: Mag. Florian Steininger, Direktor der Kunsthalle Krems
Beide Künstler sind anwesend
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Galerie Schloss Parz is pleased to announce the exhibition
„1:1“ Jakob Gasteiger | Franz Josef Altenburg
February 18th – April 23rd
Vernissage on February 17th, 7 pm
The artists will be presented.
Ausstellungsansichten
„DOPPEL“ CHRISTIAN LUDWIG ATTERSEE | ERWIN WURM
Ausstellungsdauer 15.10.2016 bis 22.01.2017
SEIT JAHRZEHNTEN BEFREUNDET – ERSTMALS STELLEN DIE BEIDEN KÜNSTLER GEMEINSAM AUS. BEIDE ZÄHLEN ZU DEN BEDEUTENDSTEN, INTERNATIONAL ERFOLGREICH ARRIVIERTEN PERSÖNLICHKEITEN DER GEGENWARTSKUNST AUS ÖSTERREICH, BEIDE AGIEREN IM JEWEILIGEN KUNSTFELD MIT GROSSER SOUVERÄNITÄT ABER AUCH EINER SPEZIELLEN MISCHUNG VON IRONIE, POESIE UND AUFTRITTSGESTE.
ORF Mitschnitt
Werksabbildungen – Attersee
Werksabbildungen – Wurm
FOTOS PREVIEW UND VERNISSAGE 15.10.2016
AUSSTELLUNGSANSICHTEN
KARL MOSTBÖCK | EINE RETROSPEKTIVE!
YOU WILL LEAD THEM UP AND DOWN” ANDREAS WERNER und ELISABETH ALTENBURG im Kabinett
03.09.2016 bis 02.10.2016
INNER DRESS
im Palazzo Mora, Architekturbiennale Venedig 2016: facebook.com/innerdress
HANS STAUDACHER UND HEINZ GOEBEL
RUDOLFINE P. ROSSMANN THERESE EISENMANN
„WHEN ATTITUDE BECOMES SPACE…“
Kunstpreis Parz 2015 zum Thema „Garten“
Siegerin: Lena Sieder-Semlitsch
Ohne Titel II, Öl und Acryl auf Leinen 190x140cm 2014
Ohne Titel II, Öl und Acryl auf Leinen 190x140cm 2014
Die 15 Besten
MARTIN BISCHOF INA FASCHING JULIA HINTERBERGER LUKAS JANITSCH ILONA RAINER- PRANTER PATRICK SCHMID ELISA SCHOBER LENA SIEDER-SEMLITSCH ERNST MIESGANG ASSUNTA ABDEL AZIM MOHAMED NATALIE NEUMAIER ELISABETH NEUWIRTH VERONIKA SENGSTBBRATL MALENE STOISSER JULIA ZÖHRER
Jurymitglieder: Mag. Dr. Peter Assmann, Prof. Gunter Damisch, Xenia Hausner, Mag. Reinhold Kräter, Jacinta M. Mössenböck
Kunstpreis Parz 2015 zum Thema „Garten“
Die 15 Besten
MARTIN BISCHOF INA FASCHING JULIA HINTERBERGER LUKAS JANITSCH ILONA RAINER- PRANTER PATRICK SCHMID ELISA SCHOBER LENA SIEDER-SEMLITSCH ERNST MIESGANG ASSUNTA ABDEL AZIM MOHAMED NATALIE NEUMAIER ELISABETH NEUWIRTH VERONIKA SENGSTBBRATL MALENE STOISSER JULIA ZÖHRER
Jurymitglieder: Mag. Dr. Peter Assmann, Prof. Gunter Damisch, Xenia Hausner, Mag. Reinhold Kräter, Jacinta M. Mössenböck
Aus der Tiefe des Leipziger Raumes
Aris Kalaizis, Laura Eckert, Sebastian Nebe, Sebastian Speckmann
Eröffnung: 12. April um 19.30, Dauer der Ausstellung bis 7. Juni 2015
Mit dem Stichwort „(Neue) Leipziger Schule“ verbindet sich eine eigenständige, figurativ orientierte Malerei und Graphik mit großer Aufmerksamkeit des internationalen Kunstgeschehens in den letzten Jahren. „Aus der Tiefe des Leipziger Raumes“ kommt nun eine Ausstellung von vier Kunstpositionen aus dieser Stadt in die Galerie Schloss Parz, die zwar der „Leipziger Schule“ nahe stehen, jedoch unter diesem Begriff nicht zusammengefasst werden können.
Aris Kalaizis ist speziell in Oberösterreich durch seine Ausstellungen und seine Tätigkeit bei der Sommerakademie Traunkirchen schon bekannt und fasziniert durch die offene Vieldeutigkeit der von ihm minutiös aufgebauten Gemäldekompositionen. In einer spezifischen Stimmung zwischen Aufruhr und Melancholie bewegen sich seine stets symbolhaft aufgeladenen Personen und Objekte in den seltsam distanzierten und doch so nahestehenden Bildszenen.
Laura Eckert baut ihre Skulpturen häufig aus Schichten von Holzteilen mit unterschiedlicher Geschichte und Oberflächenwirkung auf, verwendet aber auch andere Materialien mit deutlich erkennbarem Nutzungsspuren. Aktuell konzentriert sie ihre thematische Arbeit auf Menschenköpfe, die vielfach wie aus weit entlegenen Zeiten stammend wirken und gleichsam tief von innen heraus zu sprechen scheinen.
Mit höchst differenzierten Stimmungswerten aufgeladen, präsentieren sich auch die Bildwerke von Sebastian Nebe. Durchaus naturalistisch in der Maltechnik, jedoch weit entfernt von jeder abbildenden Wiedergabe ist jedes seiner Werke auf eine vielfältig ausgebreitete emotionelle Kommunikation mit dem Betrachter ausgerichtet.
In stupender druckgraphischer Technik erarbeitet Sebastian Speckmann seine Bildkompositionen: Mit dem Linolschnitt gestaltet er häufig Naturszenerien, die in tiefe Nacht getaucht erscheinen und den Betrachter in komplette „Anderswelten“ entführen, auch wenn die einzelnen Bestandteile des Bildes völlig klar erscheinen.
Wie seine Künstlerkollegen sucht er hinter der ersten Klarheit der Erscheinungsformen die Vielfalt der damit verbundenen Geschichten und stimmungsvoll atmosphärischen Aufladungen – nicht zuletzt in Orientierung auf die weiteren Zuordnungsmöglichkeiten durch zukünftige Betrachter.
EDUARD ANGELI – HANS HOFFMANN-YBBS
08. Februar bis Sonntag 29. März 2015
Zwei völlig unterschiedliche Bildkünstler präsentiert die Galerie Schloss Parz in ihrer nächsten Ausstellung: Eduard Angeli und Hans Hoffmann-Ybbs. Der in Wien und Venedig lebende Eduard Angeli verdichtet in seinen Bildwerken Architekturelemente und Landschaftsperspektiven zu absolut präzise gesetzten Raumerfahrungen, die stets eine besondere Lichtsituation in sich tragen. Seine Liniensysteme sind mit völliger Klarheit gesetzt und kontrastieren in großer Spannung mit den weiten Farbräumen und oftmals bewusst gesuchten Schatten- und Dämmerungszonen. In vielen Werken konzentriert sich der Künstler besonders auf die Horizontlinie – dies ist speziell bei seinen aus Venedig entlehnten Bildmotiven nachvollziehbar. Viele Auszeichnungen, internationale Ausstellungen und Werke im öffentlichen Raum zeigen die hohe Wertschätzung dieses Künstlers in der Kunstwelt.
So kompositorisch klar gesetzt – und „gebaut“ – die Werke von Eduard Angeli erscheinen, so gleichsam wuchernd treten die Bilder von Hans Hoffmann-Ybbs dem Betrachter entgegen. Als ob der Künstler seine intensiven Naturbeobachtungen auf der Leinwand oder dem Blatt Papier weiterwachsend lassen würde, erscheinen seine von wilden, expressiven Formen überzogenen Kompositionen. Insbesondere die Welt der Insekten hat es hier dem Künstler angetan – seine Bildwerke wirken wie in ständiger Bewegung befindlich und von flimmernden Lichtsituationen durchzogen.
Der Künstler, der vor 10 Jahren verstorben ist, ist durch sein Atelier und seine von ihm initiierten und organisierten Kunstausstellungen mit dem Schloss Parz in ganz besonderer Weise verbunden. In ihrer speziell auf die Formen zeitgenössischer Malerei ausgerichteten Ausstellungslinie zeigt die Galerie Schloss Parz damit zwei sich absolut kontrastierende, in ihrer Qualität aber wunderbar ergänzende Positionen der österreichischen Malkunst der letzten Jahrzehnte. Die Ausstellung wird am Sonntag, 08. Februar um 19.00 Uhr eröffnet und ist bis zum 29.März zu sehen.
Dr. Peter Assmann
















