PARZ ONE DESIGN AND PROJECTS
02. März – „Zeitlinien“ – Billi Thanner – Kunst im Kabinett: Madita Kloss
Informationen zur Ausstellungseröffnung „Zeitlinien“ mit Billi Thanner
Wenn sich ab 2. März die Türen der Galerie Schloss Parz öffnen, entfaltet sich mit Zeitlinien ein spannungsreicher Dialog zweier souveräner künstlerischer Handschriften. Billi Thanner und Madita Kloss stehen für unterschiedliche Generationen, ästhetische Strategien und Erfahrungsräume – und doch kreuzen sich ihre Arbeiten in zentralen Fragen unserer Zeit. Identität, Selbstbild, Körper, Spiritualität und die Macht der Bilder ziehen sich wie unsichtbare Linien durch diese Ausstellung und verbinden Vergangenheit, Gegenwart und mögliche Zukünfte.
Zeitlinien ist bewusst als Gegenüberstellung konzipiert. Der großzügige Hauptraum der Galerie wird von Billi Thanners unverkennbarer Energie geprägt, während Madita Kloss im Rahmen von „Kunst im Kabinett“ einen konzentrierten, intimen Resonanzraum bespielt. Zwei räumlich getrennte Präsentationen, die inhaltlich eng miteinander verwoben sind, laden dazu ein, zwischen expressiver Unmittelbarkeit und erzählerischer Verdichtung zu wechseln. Die Ausstellung versteht sich als Einladung, Zeit nicht linear zu denken, sondern als Geflecht aus Überlagerungen, Brüchen und Wiederholungen.
- Eröffnung: 02. März – 19:00
- Ausstellungsdauer: 06. April
Kunstwerke der Ausstellung

Billi Thanner
o.T., 2026
38.5 x 31 cmMixed Media

Madita Kloss
Das Geheimnis, 2025
200 x 150 cmÖl Acryl und Ölpastella auf Leinwand

Billi Thanner
Die Linie der Natur (Alle drei Werke zusammen), 2026
180 x 240 cmMixed Media

Billi Thanner
o.T., 2026
35.5 x 46 cmMixed Media

Madita Kloss
Die Au, 2025
62.5 x 44 cmÖlpastell auf Papier

Madita Kloss
Sommer, 2026
27 x 22 cmÖlpastell, Öl und Acryl auf Leinwand

Billi Thanner
o.T., 2026
47.5 x 46.5 cmMixed Media

Billi Thanner
Himmelsleiter, 2024
100 x 5 x 10 cmMixed Media

Billi Thanner
Die Ankunft, 2025
140 x 20 x 7 cmMixed Media auf Papier

Madita Kloss
After Hours, 2026
125 x 125 cmÖl, Ölpastell und Acryl Auf Leinwand

Billi Thanner
o.T., 2026
39 x 27.5 cmMixed Media

Billi Thanner
Die Linien der Perle, 2025
110 x 70 cmMixed Media
Billi Thanner
Billi Thanner zählt zu den markantesten Stimmen der österreichischen Gegenwartskunst. Spätestens mit ihrer monumentalen Installation „Himmelsleiter“ (2021), die den Wiener Stephansdom in goldenes Neonlicht tauchte, wurde sie auch über die Kunstwelt hinaus bekannt. 2025 beeindruckt sie mit der Lichtinstallation „Unendlichkeit des Lichtes“ auf der Votivkirche. Thanners Praxis ist vielseitig und physisch präsent: Neon, Licht, Aktionismus, Malerei und installative Eingriffe verschmelzen zu einer Kunst, die Räume nicht nur bespielt, sondern atmosphärisch auflädt.
Besonders charakteristisch ist ihre Malerei auf speziellen Folien, die an Hinterglas-Techniken erinnert und eine künstlich schillernde Oberfläche erzeugt. Inhaltlich rückt Thanner die Frau ins Zentrum: selbstbewusst, fordernd, nicht dekorativ, sondern handelnd. Ihre Arbeiten verbinden Konsumästhetik mit existenziellen Fragestellungen und thematisieren Schönheit, Vergänglichkeit, Körperpolitik und gesellschaftliche Verantwortung. In Zeitlinien erscheinen ihre Werke wie Marker einer intensiv gelebten Gegenwart: laut, leuchtend, emotional zugänglich und zugleich philosophisch aufgeladen.
Madita Kloss
Als bewusster Kontrapunkt dazu steht die Präsentation von Madita Kloss im Kabinett der Galerie. Kloss (1988) bringt einen ungewöhnlich direkten Zugang zur Malerei mit, geprägt durch ihre frühere Tätigkeit als erfolgreiche Art Directorin. Dieser Hintergrund verleiht ihren Arbeiten eine hohe visuelle Präzision, ein ausgeprägtes Gespür für Komposition und narrative Spannung.
In ihren Gemälden verbinden sich biblische und mythologische Motive mit zeitgenössischer Popkultur und expressiver Farbigkeit. Frauenfiguren treten als aktive, selbstbestimmte Protagonistinnen auf, eingebettet in Bildräume, die wie verdichtete Szenen eines visuellen Dramas wirken. Kloss arbeitet mit spontaner Gestik, kräftigen Linien und mutigen Farbflächen, zugleich jedoch mit großer Sensibilität für Rhythmus und Struktur. Im intimen Rahmen des Kabinetts entfalten diese Arbeiten eine besondere Intensität: sie verlangen Nähe, Zeit und Aufmerksamkeit. Ihre Werke wirken wie Zeitfragmente, in denen Vergangenheit und Gegenwart gleichzeitig präsent sind.
Die Eröffnung von Zeitlinien am 2. März um 19:00 Uhr markiert einen besonderen Start im Jahresprogramm der Galerie Schloss Parz. Zwei künstlerische Positionen treffen aufeinander, die den Raum auf unterschiedliche Weise beanspruchen und gerade dadurch einen produktiven Dialog eröffnen. Der Wechsel zwischen Hauptraum und Kabinett wird selbst zur Erfahrung: von der leuchtenden, raumgreifenden Geste hin zur stillen, erzählerischen Konzentration.
Zeitlinien lädt dazu ein, diese Übergänge bewusst wahrzunehmen und sich auf unterschiedliche Geschwindigkeiten des Sehens einzulassen. Die Ausstellung zeigt, wie vielfältig zeitgenössische Kunst Zeit reflektieren kann: als Moment, als Erinnerung, als Projektion.
13. April – Jakob Gasteiger, Peter Niedertscheider und Alexander Ruthner
Informationen zur Gruppenausstellung Jakob Gasteiger, Peter Niedertscheider und Alexander Ruthner
Diese Ausstellung vereint drei Künstler, deren Werke auf den ersten Blick unterschiedlicher kaum sein könnten und gerade darin ihre besondere Harmonie entfalten. Malerei ohne Pinsel, Skulptur fast ohne Volumen und eine Malerei, die zwischen Gegenstand und Auflösung oszilliert. Was sie verbindet, ist ein radikales Nachdenken über Oberfläche, Material und Wahrnehmung.
Die Arbeiten von Jakob Gasteiger, Peter Niedertscheider und Alexander Ruthner treten nicht in Konkurrenz, sondern stehen nebeneinander wie drei unterschiedliche Sprachen, die über dieselben Themen sprechen. Es geht um Reduktion und Intensität, um das Sichtbarwerden von Zeit im Material, um das Verhältnis von Kontrolle und Loslassen. Der Ausstellungsraum wird dabei zum Resonanzkörper: Licht, Schatten und Bewegung der BetrachterInnen aktivieren die Werke immer wieder neu.
Gemeinsam erzeugen die drei Positionen eine Atmosphäre konzentrierter Stille, die nicht leer, sondern hoch aufgeladen ist. Gasteigers rhythmische Farbrillen antworten auf Niedertscheiders kaum merkliche Tiefen im Stein, während Ruthners malerische Gesten wie ein pulsierender Gegenpol wirken. Die Ausstellung entfaltet sich als choreografiertes Nebeneinander, in dem jedes Werk Raum lässt für die anderen und für die Wahrnehmung.
- Eröffnung: 13. April – 19:00
- Ausstellungsdauer: 31. Mai
Jakob Gasteiger
Jakob Gasteiger (*1953, Salzburg) hat die Malerei von einer ihrer zentralen Gewissheiten befreit: dem Pinsel. Mit Zahnspachteln und Kartonkämmen zieht er pastose Farbe in gleichmäßigen Bahnen über Leinwand oder Aluminium. Farbe wird bei ihm nicht zum Mittel der Darstellung, sondern zum eigentlichen Inhalt. Seine Werke sind Selbstdarstellungen der Farbe: präzise, ruhig und zugleich sinnlich.
Die gezogenen Rillen reagieren sensibel auf Licht und Standort, erzeugen Schatten, Vibration und Tiefe. Malerei wird zu einem körperlich erfahrbaren Ereignis. Als wichtiger Vertreter der Analytischen Malerei steht Gasteiger für eine radikale Reduktion, die paradoxerweise maximale Präsenz erzeugt.
Peter Niedertscheider
Peter Niedertscheider (*1972, Lienz) arbeitet mit Stein und entzieht ihm das Monumentale. In Marmor und Kalkstein realisiert er feinste Flachreliefs, oft nur wenige Millimeter tief. Mit der Technik des Rilievo Schiacciato entstehen Oberflächen, die weich wirken, fast textil, obwohl sie aus hartem Material bestehen.
Charakteristisch ist das Spiel mit dem Unvollendeten: hochpräzise Partien stehen neben roh belassenen Flächen. So entsteht eine Spannung zwischen klassischer Skulptur und zeitgenössischer Abstraktion. Niedertscheiders Arbeiten verlangen Nähe, langsames Sehen und Aufmerksamkeit für minimale Verschiebungen.
Alexander Ruthner
Alexander Ruthner (*1982, Wien) bewegt sich souverän zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion. Ausgangspunkt seiner Malerei sind oft vertraute Motive: Blumen, Pflanzen, Fragmente von Natur, die sich im Malprozess zunehmend auflösen. Entscheidend ist nicht das Motiv, sondern der Akt des Malens selbst: Schichtung, Übermalung, Duktus.
Ruthners Bilder tragen Spuren von Zeit, von Korrektur und Verdichtung. Farben beginnen zu flirren, Formen verlieren ihre Eindeutigkeit. Seine Malerei ist sinnlich und zugleich reflektiert, ein permanentes Austarieren zwischen Kontrolle und Offenheit.
08. Juni – Heiner Meyer – Kunst im Kabinett: Sebastian Speckmann
Informationen zur Ausstellungseröffnung Heiner Meyer – Kunst im Kabinett: Sebastian Speckmann
Mit der gemeinsamen Ausstellung von Heiner Meyer und Sebastian Speckmann präsentiert die Galerie zwei Künstler, deren Werke aus unterschiedlichen künstlerischen Traditionen hervorgehen und dennoch in einen intensiven Dialog treten. Meyers fotorealistische Pop-Art-Malerei und Speckmanns hochkomplexe Druckgrafik markieren zwei Pole zeitgenössischer Bildproduktion: maximale Sichtbarkeit und radikale Reduktion, Überfluss und Konzentration, Oberfläche und Tiefe. Gerade in dieser Gegenüberstellung entfaltet sich eine Spannung, die den Blick schärft und Wahrnehmung neu justiert.
Der Ausstellungsraum wird so zu einem Feld wechselnder Intensitäten. Meyers Gemälde dominieren durch Präsenz, Farbe und ikonische Klarheit, während Speckmanns Arbeiten Nähe verlangen und sich erst in der stillen Betrachtung vollständig erschließen. Beide Positionen eint eine kompromisslose technische Meisterschaft und ein ausgeprägtes Bewusstsein für die Macht der Bilder. Gemeinsam zeichnen sie ein vielschichtiges Bild unserer Gegenwart, in dem Konsum, Erinnerung, Melancholie und ästhetische Verführung nebeneinander bestehen.
- Eröffnung: 08. Juni – 19:00
- Ausstellungsdauer: 19. Juli
Heiner Meyer
Heiner Meyer (*1953 in Bielefeld) ist eine Ausnahmeerscheinung der deutschen Gegenwartskunst und gilt als unbestrittener Meister der zeitgenössischen Pop-Art. Er studierte an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und war Meisterschüler bei Malte Sartorius. Prägende Jahre verbrachte er in Spanien, wo er eng mit Salvador Dalí zusammenarbeitete. Diese Erfahrung von Exzentrik, Inszenierung und handwerklicher Präzision ist bis heute in seinem Werk spürbar.
In Meyers Gemälden prallen Bildwelten aufeinander: Antike Skulpturen, kunsthistorische Zitate und klassische Körperideale treffen auf Supermodels, Luxusfahrzeuge und globale Marken wie Chanel oder Louis Vuitton. Mit fotorealistischer Genauigkeit malt er Glanz, Lichtreflexe und Oberflächen und erschafft Bilder von verführerischer Perfektion. Meyer verzichtet bewusst auf moralische Wertungen. Er beobachtet das Zusammenspiel von Erotik, Status und Vergänglichkeit und friert den schönen Schein unserer Konsumgesellschaft in Öl ein. Mit über 300 Einzelausstellungen weltweit zählt er zu den erfolgreichsten deutschen Künstlern seiner Generation.
Sebastian Speckmann
Sebastian Speckmann (*1982 in Wolfen) ist ein grafischer Virtuose, der aus der Tradition der Leipziger Schule hervorgegangen ist. Er studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, zunächst bei Neo Rauch, später als Meisterschüler von Heribert C. Ottersbach. Speckmann hat sich einer Technik verschrieben, die lange als unterschätzt galt: dem Linol- und Holzschnitt.
Was bei vielen mit groben Konturen assoziiert wird, führt Speckmann an die Grenze des technisch Machbaren. Mit äußerster Präzision schneidet er feinste Raster und Strukturen in die Druckplatten, die aus der Distanz an digitale Pixel oder körnige Fotografien erinnern. Seine Motive verlassene Interieurs, rätselhafte Landschaften oder stille Porträts tragen eine romantische, bisweilen unheimliche Melancholie. Speckmann arbeitet nach dem Prinzip des Wegnehmens und schneidet das Licht aus der Dunkelheit heraus. So entstehen Bilder von enormer Dichte und atmosphärischer Tiefe. Zahlreiche Auszeichnungen, darunter der Preis der Paper Positions, sowie internationale Ausstellungen belegen die Aktualität seiner Arbeit.
In der gemeinsamen Präsentation von Heiner Meyer und Sebastian Speckmann entsteht eine Ausstellung, die Gegensätze nicht auflöst, sondern produktiv nebeneinander stellt und gerade dadurch einen konzentrierten, vielschichtigen Blick auf die Bildwelten der Gegenwart eröffnet.
07. September – Siegfried Anzinger und Christian Rothwangl
Informationen zur Ausstellungseröffnung mit Siegfried Anzinger und Christian Rothwangl
Nach der schöpferischen Sommerpause öffnet die Galerie Schloss Parz wieder ihre Pforten für das kunstinteressierte Publikum. Wir freuen uns, diesen Herbst mit einem ganz besonderen Highlight einzuleiten: Am Montag, den 7. September um 19:00 Uhr, laden wir Sie herzlich zur feierlichen Doppeleröffnung ein. In zwei räumlich getrennten, jedoch zeitgleich stattfindenden Einzelausstellungen präsentieren wir mit Siegfried Anzinger und Christian Rothwangl zwei Ausnahmepositionen der Malerei, die das Spannungsfeld zwischen Tradition und radikaler Zeitgenossenschaft perfekt ausloten.
- Eröffnung: 07. September – 19:00
- Ausstellungsdauer: 25. Oktober
Obwohl es sich um zwei eigenständige Werkschauen handelt, korrespondieren die Arbeiten von Anzinger und Rothwangl auf einer tiefen ästhetischen Ebene. Beide Künstler eint die Ablehnung des Starren und Akribischen zugunsten einer explosiven, gestischen Freiheit. Es ist eine Malerei, die den Prozess des Entstehens nicht verbirgt, sondern feiert. Ein Tanz zwischen der Auflösung der Form und der Rückkehr zum Figürlichen. Während Siegfried Anzinger als international anerkannte Institution die Malerei seit Jahrzehnten prägt, zeigt Christian Rothwangl die vitale Fortführung dieser Tradition in der jungen Generation.
Siegfried Anzinger
Siegfried Anzinger gilt unbestritten als einer der einflussreichsten bildenden Künstler unserer Zeit. Als Mitbegründer der „Neuen Wilden“ in den 1980er-Jahren brach er verkrustete Strukturen auf und gab der Malerei ihre Unmittelbarkeit zurück. Seine Werke bestechen durch eine meisterhafte Leichtigkeit, oft unter Verwendung von Leimfarbe, die durch ihre schnelle Trocknung keine Reue und keine Korrektur zulässt – jeder Pinselstrich ist eine endgültige Entscheidung.
Anzingers weltweite Strahlkraft zeigt sich in seiner beeindruckenden Präsenz in den bedeutendsten Museen der Welt. Seine Werke sind fester Bestandteil der Sammlungen des MoMA (Museum of Modern Art) in New York, der Albertina in Wien, des MUMOK (Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien), des Kunsthauses Zürich sowie des Museums Ludwig in Köln. Durch seine Teilnahmen an der Biennale von Venedig und der Documenta in Kassel hat er sich fest im Kanon der Kunstgeschichte eingeschrieben. Ein Anzinger in einer Sammlung ist nicht nur ein Bekenntnis zur hohen Malerei, sondern ein Investment in ein Stück Weltkulturerbe der Moderne.
Christian Rothwangl
Mit Christian Rothwangl präsentiert die Galerie Schloss Parz einen Künstler, der in Fachkreisen als eine der spannendsten Neuentdeckungen der letzten Jahre gehandelt wird. Seine künstlerische Handschrift wurde in den bedeutendsten Schmieden der Malerei geformt: Rothwangl ist ein Absolvent der Akademie der bildenden Künste Wien, wo er in den Klassen der renommierten Professoren Gunther Damisch und Christian Schwarzwald studierte. Diese prägende Wiener Schule ergänzte er durch internationale Impulse an der UCL Slade School of Fine Art in London und an der HFBK Hamburg, wo er bei der international gefeierten Künstlerin Jutta Koether tiefere Einblicke in diskursive Malereistrategien gewann.
Rothwangl gelingt es, die Energie seiner Lehrmeister aufzugreifen und in eine völlig eigene, zeitgemäße Sprache zu übersetzen. Seine Bilder sind Kraftfelder aus impulsiven Skizzen und dichten Farbschichten, die eine enorme visuelle Sogwirkung entfalten. Dass sein Weg steil nach oben führt, unterstreichen Ausstellungen in Institutionen wie dem Belvedere 21 und dem Künstlerhaus Wien. Für Sammler bietet die Einzelausstellung von Christian Rothwangl die seltene Gelegenheit, ein Werk eines Künstlers zu erwerben, der bereits jetzt museale Relevanz genießt und dessen internationale Karriere gerade erst an Fahrt aufnimmt.
Ein Fest für die Sinne: Die Synergie im Schloss Parz
Diese beiden parallelen Ausstellungen bilden eine Brücke zwischen der etablierten Weltspitze und der aufstrebenden Avantgarde. In den historischen Räumlichkeiten der Galerie Schloss Parz entsteht so ein einzigartiger Raum für Kontemplation und Diskurs. Wir laden Sie ein, die unterschiedlichen Herangehensweisen an das Medium Malerei zu vergleichen und die haptische Qualität der Oberflächen sowie die Intensität der Farben unmittelbar vor Ort zu erleben.
Der Saisonauftakt am 7. September ist mehr als eine Vernissage – es ist ein Plädoyer für die Beständigkeit und die Erneuerungskraft der Malerei. Wir freuen uns darauf, Sie nach der Sommerpause wieder persönlich begrüßen zu dürfen und gemeinsam mit Ihnen in diese zwei außergewöhnlichen künstlerischen Welten einzutauchen.
Raum, Bild und Skulptur: Annerose Riedls „Zwischen-Räume“ in Linz
Liebe Kunstfreundinnen und Kunstfreunde,
für alle, die sich für die faszinierenden Schnittstellen von Malerei, Skulptur und konzeptueller Kunst interessieren, gibt es derzeit ein besonderes Highlight in Oberösterreich: Das Schlossmuseum Linz widmet der renommierten österreichischen Künstlerin Annerose Riedl eine tiefgründige Einzelausstellung.
Die Schau trägt den Titel „Zwischen-Räume“ und ist eine intensive Auseinandersetzung mit der Wahrnehmung von Realität und Illusion. Die Ausstellung, die noch bis zum 8. Februar 2026 zu sehen ist, gibt einen konzentrierten Einblick in die zentralen Themen im Schaffen der Künstlerin. Annerose Riedl ist eine Meisterin darin, die traditionellen, oft starren Grenzen zwischen den künstlerischen Gattungen aufzulösen.
Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht das namensgebende „Dazwischen“: der flüchtige, fast magische Moment, in dem eine gemalte Figur den ihr zugewiesenen Bildraum zu verlassen scheint, oder eine physische Skulptur plötzlich wie der Teil einer zweidimensionalen Zeichnung wirkt.
In der Linzer Schau wird dieser intellektuelle Ansatz auf beeindruckende Weise sinnlich erfahrbar gemacht. Annerose Riedl stellt ihre Skulpturen in einen direkten und spannungsgeladenen Dialog mit Malereien. Als Bildträger für diese Malereien dienen ihr dabei oft unkonventionelle Materialien, wie etwa ausrangierte Schullandkarten. Diese Karten bringen bereits eine eigene Geschichte, eine eigene Kartografie von Raum und Zeit mit. Annerose Riedl überschreibt diese vordefinierten Ebenen, schafft durch feine, präzise gesetzte perspektivische Linien neue, oft fast leere oder bühnenartige Räume.
In diese Zonen setzt sie ihre Figuren. Ob gemalt oder als Skulptur – sie scheinen sich im Übergang zu befinden, die Fiktion des Bildes zu verlassen und in den realen Raum des Betrachters einzutreten. Ein besonderer Fokus der Ausstellung im Schlossmuseum Linz liegt zudem auf einer jüngeren Werkserie von Frauenfiguren. Diese Skulpturen bestechen durch eine ganz eigene, unaufdringliche Präsenz: Sie wirken geerdet, in sich ruhend, selbstbewusst und sind gleichzeitig von einer subtilen, oft feinen Selbstironie geprägt.
Als Galerie Schloss Parz ist es uns eine besondere Freude, das Werk von Annerose Riedl seit vielen Jahren zu begleiten und in unserem Programm zu führen. Ihre konsequente, intellektuelle und zugleich zutiefst menschliche Auseinandersetzung mit dem Raum, dem Körper und der Wahrnehmung ist ein wichtiger Beitrag zur zeitgenössischen österreichischen Kunst.
Interessierte finden einen detaillierten Einblick in die bei uns geführten Arbeiten der Künstlerin.
Muntean/Rosenblum bei „Mädchen sein!?“ im Lentos*
Wir freuen uns, dass das Künstlerduo Muntean/Rosenblum mit einer Arbeit in der aktuellen Ausstellung Mädchen* sein!? im Lentos Kunstmuseum Linz vertreten ist. Die Schau nähert sich in über 150 Exponaten der Frage, wie Mädchen* heute wahrgenommen werden – zwischen Rollenbildern, Social-Media-Präsenz, fließenden Geschlechtern und Diversität. 
Herzliche Gratulation an Muntean/Rosenblum – und viel Freude beim Besuch der Ausstellung!
https://www.lentos.at/ausstellungen/maedchen-sein
UNTER TAUSEND – 2025
Am Sonntag, dem 14. Dezember 2025, lädt die Galerie Schloss Parz zu einem besonderen vorweihnachtlichen Nachmittag ein: Unter Tausend Beginn ist um 14:00 Uhr, das Ende ist offen. Bei Punsch, Gesprächen und entspannter Atmosphäre möchten wir gemeinsam mit Besucherinnen und Besuchern den Advent inmitten von Kunst genießen.
Unter Tausend steht für die Idee, dass Kunst kein Luxusgut sein muss, sondern Teil des Lebens werden darf. Alle ausgestellten Werke – Malerei, Grafik, Fotografie, Skulptur oder Keramik – sind zu Preisen unter tausend Euro erhältlich. Damit ist die Ausstellung eine Einladung, sich selbst oder anderen ein Stück Originalität, Ausdruck und Schönheit zu schenken. Ein Kunstwerk als Weihnachtsgeschenk ist mehr als ein Gegenstand: Es ist eine persönliche Geste, die bleibt, die inspiriert und die den Alltag bereichert.
Kunstwerke der Ausstellung

Marion Kilianowitsch
hören wie das weltherz schlägt,
25 x 30 cmAcryl, Zeichnung auf Foto

Sherry Kerlin
Little girl wearing black gloves, 2022
20 x 15 cmAirbrushtinte auf säurefreiem Bristolkarton

Jakob Gasteiger
o.T., 2002
17 x 14 cmAcryl auf alten Foto

Alexander Ruthner
o.T., 2025
13 x 18 cmOilpencil on paper

Alois Riedl
o.T., 1974
Öl auf Karton

Charlotte Seyerl
With a Smile, 2020
17 x 19 cmTempera, Bleistift, Aquarellfarbe auf Papier

Peter Niedertscheider
o.T., 2023
14.5 x 20.5 cmSteinätzung, Untersberger Marmor

Patric Schmierer
Polaroid 13, Drive My Car, 2024
20 x 15 cmÖl auf Holz

Alois Riedl
o.T., 1975
Ölkreide auf Papier

Chen Xi
o.T., 2012
22.5 x 22.5 cmTusche auf Papier

Sebastian Speckmann
Fuge (Maigrün), 2024
27 x 21 cmLinolschnitt - Edition ouvert

Michaela Kessler
Griffin, 2025
30 x 30 cmKugelschreiber auf Papier
Der Nachmittag wird bewusst ungezwungen gestaltet – kein klassischer Ausstellungseröffnungstermin, sondern ein offenes Beisammensein. Zwischen Glühweinduft, Kerzenlicht und Gesprächen über Kunst soll Raum entstehen, um Neues zu entdecken und Bekanntes wiederzufinden. Viele der teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler, die regelmäßig in der Galerie ausstellen, zeigen eigens für Unter Tausend geschaffene kleinere Formate und Editionen. Diese Arbeiten zeichnen sich durch ihre Unmittelbarkeit und Authentizität aus – sie sind Momentaufnahmen künstlerischen Schaffens, kleine Kostbarkeiten, die das Wesen der Kunst in konzentrierter Form einfangen.
Ob als Einstieg in das Sammeln zeitgenössischer Kunst oder als besonderes Weihnachtsgeschenk: Unter Tausend bietet die Gelegenheit, mit einem Originalwerk Freude zu schenken – nachhaltig, sinnlich und mit persönlicher Bedeutung. Kunst ist hier nicht unnahbar oder elitär, sondern lebendig, nahbar und voller Emotion. Jede Arbeit erzählt ihre eigene Geschichte, trägt die Handschrift ihres Schöpfers und verbindet die Betrachterin, den Betrachter mit der Welt des Schaffens und der Inspiration.
Die Galerie Schloss Parz, mit ihren historischen Räumen im Renaissance-Wasserschloss, bietet dafür den perfekten Rahmen. Zwischen Gewölben und Kunstwerken, mit wärmendem Punsch und einer offenen, adventlichen Stimmung, entsteht ein Ort der Begegnung und Entschleunigung. Wer also noch auf der Suche nach einem Geschenk ist, das bleibt, oder einfach einen schönen Sonntagnachmittag in künstlerischer Atmosphäre verbringen möchte, ist herzlich eingeladen, vorbeizukommen, zu verweilen und sich inspirieren zu lassen.
Unter Tausend – ein Nachmittag für Kunstliebhaber, Sammlerinnen, Freunde und alle, die sich vom Zauber der Kunst anstecken lassen möchten.
Untenstehend finden Sie einen Auszug der teilnehmenden Künstler

Eduard Angeli

Maria Meusburger-Schäfer
Kunst-Tipp: Große Hubert Schmalix Retrospektive in Klagenfurt
Liebe Kunstfreundinnen und Kunstfreunde,
der österreichische Kunstherbst hält ein besonderes Ereignis für alle Liebhaber der zeitgenössischen Malerei bereit: Die Stadtgalerie Klagenfurt ehrt Hubert Schmalix, einen der wichtigsten und einflussreichsten österreichischen Maler seiner Generation, mit einer umfassenden Retrospektive.
Unter dem Titel „Once upon a time…“ ermöglicht die Alpen-Adria-Galerie einen tiefen und facettenreichen Einblick in das Gesamtwerk dieses prägenden Künstlers. Die Ausstellung, die vom 24. Oktober 2025 bis zum 1. Februar 2026 zu sehen ist, bietet die seltene Gelegenheit, die beeindruckende künstlerische Evolution von Hubert Schmalix detailliert nachzuvollziehen.
Die Schau ist ein absolutes Muss für alle, die sich für die österreichische Kunst nach 1945 interessieren. Hubert Schmalix war eine Schlüsselfigur der sogenannten „Neuen Wilden“ (oder „Neuen Malerei“) in den 1980er-Jahren. Mit über 40 Werken aus dem Nachlass spannt die Retrospektive einen weiten Bogen: von seinem eruptiven, poetischen und oft gestisch-abstrakten Aufbruch in Wien bis hin zu den von Reflexion und formaler Reduktion geprägten Bildern seines Spätwerks.
Die Ausstellung in Klagenfurt zeigt eindrucksvoll, wie Hubert Schmalix die Malerei stets als ein dynamisches Spannungsfeld zwischen Tradition und radikaler Gegenwart verstand. Seine unverwechselbare, oft kühne und leuchtende Farbpalette ist eines seiner Markenzeichen. Ebenso ikonisch sind seine zentralen Motive: die Akte, die oft eine fragile Intimität ausstrahlen, und die Landschaften.
Besonders die Spannung zwischen seinen österreichischen Wurzeln und seiner langjährigen Wahlheimat Los Angeles, Kalifornien, wird in seinem Werk sichtbar. Hubert Schmalix schuf hybride Bildwelten – idyllische Alpenmotive treffen auf die Coolness der amerikanischen Westküste, klassische Sujets werden mit einer fast plakativen Modernität aufgeladen. Diese Retrospektive legt die stilistische Bandbreite und die tiefgründige inhaltliche Auseinandersetzung offen, die das Werk von Hubert Schmalix so zeitlos und relevant machen.
Als Galerie Schloss Parz, die das Werk von Hubert Schmalix seit langem schätzt, intensiv begleitet und in unserem Programm führt, freuen wir uns außerordentlich über diese umfassende und hochkarätige Würdigung seines Schaffens in Klagenfurt.
Für Kunstinteressierte, die sich einen tiefergehenden Überblick über die in der Galerie Schloss Parz geführten Arbeiten von Hubert Schmalix verschaffen möchten, finden Sie hier weiterführende Informationen und Einblicke in sein beeindruckendes Oeuvre.
Finissage – ‚The Still Sea is Darker Than Before‘
‘The Still Sea is Darker Than Before’ von Hans Weigand
und der Kabinettausstellung mit Marion Kilianowitsch
Sonntag, 19. Oktober, 14:00 bis 17:00 Uhr
Wir verwöhnen Sie mit Venedigs Harry’s Bar Meringata, Schokotorte und Bellini.
Programmpunkt um 15:30 Uhr:
WAS SAGT DIE KUNST?
Eine kunstwissenschaftliche Annäherung mit Monika Leisch Kiesl und Franziska Heiß
Wir freuen uns auf einen genussvollen Sonntagnachmittag!
WAS SAGT DIE KUNST?
An welchen Orten treffen Menschen auf Kunst? In einer Galerie, in den eigenen vier Wänden, …, im öffentlichen Raum? Wer sind die Künstler und Künstlerinnen, die aktuell unser Interesse wecken? Die alten Meister/innen? Arrivierte Zeitgenoss:innen? Oder die ganz Jungen? Wie lässt sich adäquat und anregend über Kunst reden und schreiben? Und wer ist (angeblich) befugt, dies zu tun? Kunstkritiker:innen? Kunstwissenschaftler:innen? Jedermann und Jedefrau?
Diesen und weiteren Fragen rund um die zeitgenössische Kunst, den Kunstbetrieb, und das ganz besondere Glück, das in der Begegnung mit Kunst entspringen kann, werden Monika Leisch-Kiesl und Franziska Heiß, im Austausch mit dem Publikum der Finissage der beiden aktuellen Ausstellungen in der Galerie Schloss Parz, nachgehen. Abschließend geben sie eine kleine Kostprobe aus ihrem farbenfrohen und viel beachteten Buch Was sagt die Kunst? Zu diesem Anlass werden dem Finissage-Publikum einige Exemplare dieses Buches – gegebenenfalls auch zusammen mit dem Vorgängerband, Was spricht das Bild? – zum Autorinpreis angeboten.
DDr. Monika Leisch-Kiesl, Kunstwissenschaftlerin und Philosophin, em. Professorin für Kunstwissenschaft und Ästhetik an der KU Privat-Universität Linz, Autorin und Kuratorin.
Franziska Heiß MA, Kunstwissenschaftlerin und Philosophin, Mitarbeiterin Kunstsammlung Raiffeisenlandesbank OÖ und Fachsekretariat am Fachbereich Kunstwissenschaft der KU Privat-Universität Linz, Kunstvermittlerin.
Was sagt die Kunst. Gegenwartskunst und Wissenschaft im Dialog, hg. v. Monika Leisch-Kiesl und Franziska Heiß, Bielefeld: transcript Verlag, 2022
85 Jahre Christian Ludwig Attersee – Spiel mit der Erde

Die Galerie Schloss Parz widmet dem österreichischen Ausnahmekünstler Christian Ludwig Attersee anlässlich seines 85. Geburtstags eine umfassende Einzelausstellung. Unter dem Titel „Spiel mit der Erde“ wird ab dem 25. Oktober eine beeindruckende Serie seiner neuesten Arbeiten präsentiert.
Christian Ludwig Attersee, eine zentrale Figur der österreichischen Nachkriegsavantgarde, beweist mit dieser Ausstellung eindrucksvoll seine ungebrochene künstlerische Produktivität und Innovationskraft. Die 85 eigens für dieses Jubiläum geschaffenen Werke zeugen von der für ihn typischen Intensität in Farbe und Form und spannen einen Bogen von lyrischer Abstraktion bis hin zu figurativen, oft humorvoll-ironischen Elementen. Die Ausstellung bietet einen exklusiven Einblick in das aktuelle Schaffen eines der bedeutendsten Künstler des Landes.
Ausstellungsende: Sonntag, 07. Dezember 2025
Verfügbare Kunstwerke der Künstler

Gunter Damisch
o.T., 1992
76.5 x 52 cmMischtechnik auf Papier

Peter Niedertscheider
Festival, 2017
17.5 x 23.2 cmKalkstein

Isa Stein
Roses, 2017
50 x 50 cmMischtechnik auf Papier

Hubert Schmalix
o.T., 2023
63 x 48 cmGouache auf Papier

Jakob Gasteiger
O.T., 2019
30 x 20 cmAcryl auf Leinwand

Isa Stein
Aus der Serie "VERZOPFT", 2016
100 x 70 cmTusche und gepresstes Öl auf Papier

Karl Mostböck
o.T., 1983
33 x 24 cmMischtechnik auf Japanpapier

Suzanne Levesque
Sus, 2025
30 x 30 cmÖl auf handvernähtem Leinen und Polyesterseide

Christian Bazant-Hegemark
o.T, 2018
29 x 21 cmBuntstift auf Papier

Suzanne Levesque
Minibild, Wahrnehmungsfragmente, seit 2017
Aquarell, Tusche auf Papier

Gunter Damisch
Linker Flämmler, 2008
80 x 58.5 cmHolzschnitt verlorene Form, 4mal geschnitten, abfallend gedruckt, 4 Farben

Suzanne Levesque
Minibild, Wahrnehmungsfragmente, seit 2017
Aquarell, Tusche auf Papier
- Die feierliche Eröffnung der Ausstellung findet am Samstag, dem 25. Oktober, um 11:00 Uhr in den Räumlichkeiten der Galerie Schloss Parz statt.
- Eröffnung durch: Landeshauptmann Dr. Thomas Stelzer
- Zur Kunst spricht: Ingried Brugger
- Der Künstler ist anwesend.
- Ausstellungsende: Sonntag, 07. Dezember 2025
Kunst im Kabinett
Im „Kunst im Kabinett“ richten wir den Fokus auf Suzanne Levesque, eine der profiliertesten figurativen Malerinnen der Gegenwart. Bekannt für ihre psychologisch tiefgründigen Arbeiten, erkundet sie mit meisterhafter Technik die Komplexität menschlicher Emotionen. Insbesondere ihre eindringlichen Porträts, die oft eine enigmatische Stille ausstrahlen, haben ihr internationale Anerkennung gebracht. Wir freuen uns außerordentlich, ein völlig neues, noch nie zuvor gezeigtes Werk der Künstlerin zu präsentieren. Diese Premiere bildet einen faszinierenden, stillen Gegenpol zur expressiven Farbenwelt von Christian Ludwig Attersee und bietet die seltene Gelegenheit, die jüngste Entwicklung im Schaffen dieser außergewöhnlichen Künstlerin zu entdecken.
Die Künstlerin ist anwesend
Die Galeristen Jacinta Mössenböck, Laurenz Pöttinger, Nikolaus Spiegelfeld und Vincenz Mössenböck freuen sich, dieses besondere Jubiläum mit einer kraftvollen und lebensbejahenden Werkschau zu ehren.





































