PARZ ONE DESIGN AND PROJECTS
Finissage – ‚The Still Sea is Darker Than Before‘
‘The Still Sea is Darker Than Before’ von Hans Weigand
und der Kabinettausstellung mit Marion Kilianowitsch
Sonntag, 19. Oktober, 14:00 bis 17:00 Uhr
Wir verwöhnen Sie mit Venedigs Harry’s Bar Meringata, Schokotorte und Bellini.
Programmpunkt um 15:30 Uhr:
WAS SAGT DIE KUNST?
Eine kunstwissenschaftliche Annäherung mit Monika Leisch Kiesl und Franziska Heiß
Wir freuen uns auf einen genussvollen Sonntagnachmittag!
WAS SAGT DIE KUNST?
An welchen Orten treffen Menschen auf Kunst? In einer Galerie, in den eigenen vier Wänden, …, im öffentlichen Raum? Wer sind die Künstler und Künstlerinnen, die aktuell unser Interesse wecken? Die alten Meister/innen? Arrivierte Zeitgenoss:innen? Oder die ganz Jungen? Wie lässt sich adäquat und anregend über Kunst reden und schreiben? Und wer ist (angeblich) befugt, dies zu tun? Kunstkritiker:innen? Kunstwissenschaftler:innen? Jedermann und Jedefrau?
Diesen und weiteren Fragen rund um die zeitgenössische Kunst, den Kunstbetrieb, und das ganz besondere Glück, das in der Begegnung mit Kunst entspringen kann, werden Monika Leisch-Kiesl und Franziska Heiß, im Austausch mit dem Publikum der Finissage der beiden aktuellen Ausstellungen in der Galerie Schloss Parz, nachgehen. Abschließend geben sie eine kleine Kostprobe aus ihrem farbenfrohen und viel beachteten Buch Was sagt die Kunst? Zu diesem Anlass werden dem Finissage-Publikum einige Exemplare dieses Buches – gegebenenfalls auch zusammen mit dem Vorgängerband, Was spricht das Bild? – zum Autorinpreis angeboten.
DDr. Monika Leisch-Kiesl, Kunstwissenschaftlerin und Philosophin, em. Professorin für Kunstwissenschaft und Ästhetik an der KU Privat-Universität Linz, Autorin und Kuratorin.
Franziska Heiß MA, Kunstwissenschaftlerin und Philosophin, Mitarbeiterin Kunstsammlung Raiffeisenlandesbank OÖ und Fachsekretariat am Fachbereich Kunstwissenschaft der KU Privat-Universität Linz, Kunstvermittlerin.
Was sagt die Kunst. Gegenwartskunst und Wissenschaft im Dialog, hg. v. Monika Leisch-Kiesl und Franziska Heiß, Bielefeld: transcript Verlag, 2022
85 Jahre Christian Ludwig Attersee – Spiel mit der Erde

Die Galerie Schloss Parz widmet dem österreichischen Ausnahmekünstler Christian Ludwig Attersee anlässlich seines 85. Geburtstags eine umfassende Einzelausstellung. Unter dem Titel „Spiel mit der Erde“ wird ab dem 25. Oktober eine beeindruckende Serie seiner neuesten Arbeiten präsentiert.
Christian Ludwig Attersee, eine zentrale Figur der österreichischen Nachkriegsavantgarde, beweist mit dieser Ausstellung eindrucksvoll seine ungebrochene künstlerische Produktivität und Innovationskraft. Die 85 eigens für dieses Jubiläum geschaffenen Werke zeugen von der für ihn typischen Intensität in Farbe und Form und spannen einen Bogen von lyrischer Abstraktion bis hin zu figurativen, oft humorvoll-ironischen Elementen. Die Ausstellung bietet einen exklusiven Einblick in das aktuelle Schaffen eines der bedeutendsten Künstler des Landes.
Ausstellungsende: Sonntag, 07. Dezember 2025
Verfügbare Kunstwerke der Künstler

Mathias Kloser
o.T., 2013-2017
97 x 120 cmMischtechnik auf Leinwand

Janine Pölzl
Ruine und Bauwerk Bratislava, 2010
20 x 29 cmFotomontage auf Karton

Christian Ludwig Attersee
Österreichstunde XXIII/XL, 1996
43 x 30.5 cmMehrfarbige Grafik (Lithografie, Siebdruck) auf Bütten, Außenmaße des Blattes 70 x 50 cm

Jakob Gasteiger
o.T., 2022
24.5 x 30 cmAcryl auf Leinwand

Parov Stelar
wortkarg II, 2024
70 x 50 cmSiebdruck, Öl auf Karton

Karl Mostböck
o.T., 1993
34 x 48 cmMischtechnik auf Papier

Robert Schuster
o.T., 2025
50 x 40 cmÖl auf Leinwand

Suzanne Levesque
Minibild, Wahrnehmungsfragmente, seit 2017
Aquarell, Tusche auf Papier

Manfred Hebenstreit
o.T., 1993
50 x 39.5 cmDruckgrafik

Antonio Tamburro
Ragazza, 2024
60 x 60 cmÖl und Acryl auf Leinwand

Robert Schuster
o.T., 2020
60 x 40 cmCollage auf Papier

Robert Schuster
o.T., 2025
60 x 50 cmÖl auf Leinwand
- Die feierliche Eröffnung der Ausstellung findet am Samstag, dem 25. Oktober, um 11:00 Uhr in den Räumlichkeiten der Galerie Schloss Parz statt.
- Eröffnung durch: Landeshauptmann Dr. Thomas Stelzer
- Zur Kunst spricht: Ingried Brugger
- Der Künstler ist anwesend.
- Ausstellungsende: Sonntag, 07. Dezember 2025
Kunst im Kabinett
Im „Kunst im Kabinett“ richten wir den Fokus auf Suzanne Levesque, eine der profiliertesten figurativen Malerinnen der Gegenwart. Bekannt für ihre psychologisch tiefgründigen Arbeiten, erkundet sie mit meisterhafter Technik die Komplexität menschlicher Emotionen. Insbesondere ihre eindringlichen Porträts, die oft eine enigmatische Stille ausstrahlen, haben ihr internationale Anerkennung gebracht. Wir freuen uns außerordentlich, ein völlig neues, noch nie zuvor gezeigtes Werk der Künstlerin zu präsentieren. Diese Premiere bildet einen faszinierenden, stillen Gegenpol zur expressiven Farbenwelt von Christian Ludwig Attersee und bietet die seltene Gelegenheit, die jüngste Entwicklung im Schaffen dieser außergewöhnlichen Künstlerin zu entdecken.
Die Künstlerin ist anwesend
Die Galeristen Jacinta Mössenböck, Laurenz Pöttinger, Nikolaus Spiegelfeld und Vincenz Mössenböck freuen sich, dieses besondere Jubiläum mit einer kraftvollen und lebensbejahenden Werkschau zu ehren.
‚The still sea is darker than before‘ – Hans Weigand
Eröffnung: Sonntag, 07. September 2025 um 14:00 Uhr
Ort: Galerie Schloss Parz
Kunst im Kabinett: Marion Kilianowitsch
Die Künstler sind anwesend
Laudatio: Gabriele Spindler – Leiterin der Abteilung Kunst- und Kulturwissenschaften in der OÖ Landes-Kultur GmbH
Ausstellungsende: Sonntag, 19. Oktober 2025
Mit großer Freude präsentiert die Galerie Schloss Parz die kommende Ausstellung des international renommierten Künstlers Hans Weigand, dessen kraftvolle Bildwelten sich seit Jahrzehnten durch eine radikale Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Umbrüchen, kulturellen Codes und existenziellen Grenzerfahrungen auszeichnen.
Hans Weigand, geboren 1954 in Hall in Tirol, zählt zu den markantesten Stimmen der österreichischen Gegenwartskunst. Seit den frühen 1980er-Jahren verfolgt er einen künstlerischen Weg, der zwischen Malerei, Grafik, Drucktechnik, Fotografie und Installation changiert – immer mit einer unverwechselbaren Handschrift, die das Wilde mit dem Präzisen, das Surreale mit dem Politischen, das Apokalyptische mit dem Poetischen verbindet. Seine Bildsprache ist von hoher Intensität, oft gespickt mit düsteren Symbolen, popkulturellen Versatzstücken, ikonographischen Brüchen und einem subversiven Humor. Der Surf als wiederkehrendes Motiv – Welle, Rebellion, Eskapismus – steht in seinen Werken oft sinnbildlich für den Zustand einer Welt, die zwischen Sehnsucht und Kontrollverlust taumelt.
Die Ausstellung in der Galerie Schloss Parz zeigt zentrale Werkgruppen sowie neue Arbeiten des Künstlers, die den Blick auf unsere Gegenwart schärfen – aber auch auf die inneren Abgründe, die sich in ihr auftun. Weigands Malerei öffnet Räume, die sich dem Reinen, Eindeutigen entziehen. Seine Bilder sind Manifestationen eines Zustandes der Spannung: zwischen Schönheit und Zerstörung, zwischen Mythos und Konsum, zwischen kollektiven Fantasien und persönlicher Reflexion.
Kunst im Kabinett mit Marion Kilianowitsch
Marion Kilianowitsch ist eine österreichische Bildhauerin und Objektkünstlerin, die vor allem für ihre markante Arbeit mit Eisen und Stahl bekannt ist. In ihren Skulpturen, Wandobjekten und Installationen verbindet sie die archaische Kraft des Materials mit einer feinen, poetischen Formensprache. Ihre Werke thematisieren Raum, Erinnerung und Transformation und entfalten oft eine stille Spannung zwischen Robustheit und Verletzlichkeit. Kilianowitsch gestaltet neben freien Arbeiten auch zahlreiche sakrale und öffentliche Räume und zählt damit zu den profilierten Stimmen im zeitgenössischen österreichischen Skulpturschaffen.
Verfügbare Werke der Ausstellung

Heiner Meyer
Köstlich II, 2008
90 x 70 cmÖl auf Leinwand

Unknown Unkonwn
Ringkämpferin, 1970
Probedruck

Suzanne Levesque
To & Fro, Diptychon jeweils 180 x 120, 2023
Öl auf handvernähtem Leinen

Christoph Kaltseis
Der Fliegenfänger, 9/25, 2022
30 x 42 cmRadierung

Christoph Kaltseis
Der Fliegenfänger, 17/25, 2022
30 x 42 cmRadierung

Hubert Schmalix
Barren, 2016
175 x 130 cmÖl auf Leinwand

Hubert Schmalix
New Artwork, 2022
175 x 130 cmÖl auf Leinwand

Heiner Meyer
Hero Factory 30, 2023
77 x 56 cmMischtechnik auf Büttenpapier

Suzanne Levesque
Minibild, Wahrnehmungsfragmente, seit 2017
Aquarell, Tusche auf Papier

Erich Steininger
- Druckspiel mit F - III, 2004
44.5 x 34 cmHolzschnitt

Mathias Kloser
New Artwork,
100 x 70 cm
Annerose Riedl
O.T, 2019
40 x 34 cmAcryl und Röteln
Muntean / Rosenblum – ‘Forever Is Composed of Nows’
Eröffnung: Montag, 02. Juni 2025 um 19:00 Uhr
Ort: Galerie Schloss Parz
Kunst im Kabinett: Alice Kammerlander
Die Künstler sind anwesend
Laudatio: Prof. DDr. Monika Leisch-Kiesl
Ausstellungsende: Sonntag, 13. Juli 2025
Mit großer Freude präsentiert die Galerie Schloss Parz die kommende Ausstellung des international renommierten Künstlerduos Muntean / Rosenblum, das mit seinen vielschichtigen, tiefgründigen Werken seit Jahrzehnten die Grenzen zwischen Kunstgeschichte, Popkultur und gesellschaftlicher Gegenwart untersucht.
Markus Muntean (geboren 1962 in Graz) und Adi Rosenblum (geboren 1962 in Haifa, Israel) arbeiten seit 1992 zusammen und haben sich mit einer unverwechselbaren Bildsprache international etabliert. Ihre Werke zeichnen sich durch eine spannungsreiche Verschmelzung von klassischer Malerei mit zeitgenössischer Jugendkultur aus. Melancholie, Entfremdung und die Suche nach Sinn in einer überreizten Welt sind dabei wiederkehrende Themen. Muntean und Rosenblum bedienen sich ikonischer Posen aus der Kunstgeschichte, die sie mit jugendlichen Figuren und Textfragmenten kombinieren, welche oft aus Literatur, Pop-Songs oder Alltagskommunikation stammen.
Die Ausstellung in der Galerie Schloss Parz zeigt neue Arbeiten, in denen das Künstlerduo ihre Bildsprache weiter verfeinert und gleichzeitig auf aktuelle gesellschaftliche Themen reagiert. Ihre großformatigen Gemälde eröffnen ein Spannungsfeld zwischen dem Erhabenen und dem Alltäglichen, zwischen Überhöhung und Desillusionierung. Sie schaffen Werke, die den Betrachter emotional ansprechen und zugleich zur Reflexion über gesellschaftliche Konstrukte und das eigene Selbst anregen.
Kunst im Kabinett mit Alice Kammerlander
In den Arbeiten von Alice Kammerlander begegnet uns eine stille, zarte Kraft. Ihre Bildsprache ist poetisch und reduziert – oft schwebend zwischen Figuration und Abstraktion. Sie schafft Räume der Intimität, in denen Fragilität nicht als Schwäche erscheint, sondern als Offenheit. Ihre Werke erzählen von inneren Zuständen, von Verletzlichkeit, aber auch von Widerstandsfähigkeit. In subtilen Materialentscheidungen und feinen Linien entfaltet sich ein Universum, das leise und zugleich eindrucksvoll wirkt.
Werke der Ausstellung – ‚Forever Is Composed of Nows‘ mit Muntean / Rosenblum und Alice Kammerlander im Kabinett
Uncategorized
Gletschererzählung,

Karl Mostböck
o.T., 1993
24 x 18 cmMischtechnik auf Papier

Mathias Kloser
The grief you cry out from is the return message, 2012-2017
34 x 24 cmMischtechnik auf Papier, gerahmt

Linde Waber
New Artwork,
28.5 x 20 cm
Patric Schmierer
Polaroid 1, 2024
20 x 15 cmÖl auf Holz

Hans Hoffmann-Ybbs
Tiger, 1992
32 x 32 cmTusche auf Papier

Mathias Kloser
The disapproval of the woman you love, 2012-2017
24 x 34 cmMischtechnik auf Papier, gerahmt

Siegfried Anzinger
o.T, 2016
41.5 x 29.5 cmMischtechnik auf Papier

Siegfried Anzinger
o.T., 2024
30 x 40 cmTusche auf Leinwand

Alexander Waltner
o.T., 2008
58 x 89 cmPapierarbeit

Mathias Kloser
Why struggle to open a door between us when the entire wall is an illusion?, 2012-2017
34 x 24 cmMischtechnik auf Papier, gerahmt

Isa Stein
After the war 5, 2025
28.5 x 40.5 cmTusche und Acryl auf Papier
Muntean und Rosenblum
Untitled („Something does not have…“), 2023
Öl und Pastellkreide auf Leinwand
85 x 110 cm
Alice Kammerlander
Spinework
Porzellan, Farbkörper, Glasur, gedreht, verformt
28 x 13,5 x 10 cm
Jakob Gasteiger eröffnet Sonderausstellung „Post-Radical-Painting“ im Museum Liaunig
Ab Ende April 2025 präsentiert das Museum Liaunig in Neuhaus eine neue Sonderausstellung des österreichischen Malers Jakob Gasteiger. Unter dem Titel „Post-Radical-Painting“ wird Gasteigers konsequente Auseinandersetzung mit Fläche, Farbe und Relieftechnik in einer Auswahl aktueller Arbeiten gewürdigt.
Ausstellungskonzept

In „Post-Radical-Painting“ zeigt Jakob Gasteiger seine charakteristischen Monochromien, bei denen er Farbe mit Kämmen und Spachteln zu reliefartigen Strukturen formt. Die Werke entstehen in einem fast mechanischen, prozesshaften Vorgehen, das den Malakt selbst in den Fokus rückt. Die Ausstellung beleuchtet zentrale Stationen seines Schaffens, in denen Gasteiger die Grenzen zwischen Malerei, Grafik und Skulptur auslotet.
Künstlerprofil
Jakob Gasteiger (*1953 Salzburg) gehört zu den bedeutendsten Vertretern der Radikalen Malerei in Österreich. Seit den 1970er-Jahren entwickelt er eine reduzierte Bildsprache ohne ikonografischen Anspruch. Seine Arbeiten sind in namhaften Sammlungen wie der Albertina, dem mumok und dem Museum der Moderne Salzburg vertreten. Mit seiner konsequenten Umsetzung von Farbprozess und Materialität hat Gasteiger die heimische Kunstszene nachhaltig geprägt. Finden Sie auf Gasteigers persönlicher Seite bei uns verfügbare Werke.
Besuchsinformationen
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Dauer der Ausstellung: Ende April bis Juli 2025
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Ort: Museum Liaunig, Liaunigstraße 1, 9155 Neuhaus/Suha, Kärnten
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Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10:00–18:00 Uhr
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Eintritt: € 12 (ermäßigt € 8)
Ein Besuch der Sonderausstellung bietet Kunstinteressierten und Sammler:innen die Möglichkeit, Gasteigers Arbeiten in Ruhe zu erleben und den Prozesscharakter seiner Malerei hautnah nachzuvollziehen.
Wir trauern um Hubert Schmalix
Wir trauern um einen der ganz großen Künstler unserer Zeit: Hubert Schmalix (1952–2025).
Mit ihm verlieren wir nicht nur einen bedeutenden Maler, sondern auch einen geschätzten, vertrauten Menschen und Freund.
Seine letzte Galerieausstellung in Österreich wurde am 01. Dezember 2024 bei uns im Schloss Parz in Grieskirchen eröffnet – leider konnte er krankheitsbedingt nicht mehr persönlich anwesend sein.
In Graz geboren, wurde Hubert Schmalix in den 80iger Jahren als Vertreter der „Neuen Malerei“ bekannt und wurde international gefeiert.
Unsere Gedanken sind bei seiner Frau, seinen Töchtern und Enkelkindern. Ihnen gilt unsere aufrichtige und tiefe Anteilnahme.
Galerie Schloss Parz in Saalbach – Bericht auf RTS Salzburg
Unsere Galerie Schloss Parz erweitert ihre Präsenz und eröffnet einen weiteren Standort in Saalbach, wo zeitgenössische Kunst und alpines Flair aufeinandertreffen. Der regionale Fernsehsender RTS Salzburg berichtet aktuell über diesen spannenden Schritt und hebt besonders die außergewöhnliche Verbindung zwischen Kunst und Wintersport in unserer neuen Galerie hervor.
Erfahren Sie im Video-Beitrag von RTS Salzburg mehr über unser neues Projekt, die Idee dahinter und was Sie bei einem Besuch erwartet.
Zum Beitrag geht es hier: RTS Salzburg – Galerie Schloss Parz in Saalbach
Internationale Aufmerksamkeit für unsere Ausstellung „Haut – haar – Holz“ in der Galerie Schloss Parz
Unsere aktuelle Ausstellung „Haut – Haar – Holz“ stößt international auf großes Interesse. Das renommierte Kunstmagazin Whitehot Magazine berichtet ausführlich über die Werke der Künstlerinnen Suzanne Levesque, Isa Stein und Laura Eckert sowie über die inspirierende Atmosphäre unserer Galerie im Wasserschloss Parz.
Lesen Sie den vollständigen Artikel auf Whitehot Magazine: Hier geht’s zum Artikel
Besuchen Sie die Ausstellung noch bis Sonntag, 6. April 2025, und erleben Sie zeitgenössische Kunst in einem einzigartigen historischen Ambiente!
Eduard Angeli and Louis Szapary
Eröffnung: Sonntag, 13. April 2025 um 14:00 Uhr
Ort: Galerie Schloss Parz
Die Künstler sind anwesend
Ausstellungsende: Sonntag, 25. Mai 2025
Die Galerie Schloss Parz freut sich, zwei bedeutende österreichische Künstler in einer außergewöhnlichen Ausstellung zusammenzubringen: Eduard Angeli und Louis Szapary. Beide Künstler widmen sich intensiv der Landschaftsmalerei und bieten in ihren Arbeiten einzigartige, atmosphärische Perspektiven auf die uns umgebenden Orte. Obwohl ihre Herangehensweisen unterschiedlich sind, verbindet sie eine subtile Auseinanderetzung mit Realität, Wahrnehmung und Atmosphäre.
Werke von Eduard Angeli und Louis Szápáry

Mathias Kloser
Yesterday the moon came and dropped her clothes in the streets, 2012-2017
24 x 34 cmMischtechnik auf Papier, gerahmt

Annerose Riedl
O.T., 2005
22 x 17.5 cmPapierarbeit auf Buchseiten, Acryl/Tusche/Bleistift

Ulrich Waibel
Aus dem Zyklus "Shining Lights", 2010
40.5 x 29 cmKreide auf Karton

Maria Moser
aus der Serie ,,Heuboden'', 2020
24 x 24 cmPapierarbeit

Andreas Werner
Earth in beauty dressed, 2016
136 x 150 cmAcryl, Ölfarbe, Kohle, Tusche, Ölkreide und Bleistift auf Papier, gerahmt

Suzanne Levesque
#187, 2019
Tinte auf Papier

Heiner Meyer
Ml Countach, 2025
100 x 100 cmÖl auf Leinwand

Laura Eckert
NN44, 2023
42 x 25 x 26 cmKirschholz, Efeu, Pigment, Schellack

Christian Rothwangl
O.T., 2021
29.7 x 21 cmfarbige Tusche auf Papier, Künstlerrahmung
Uncategorized
Schwalbenaugen,

Mathias Kloser
Love will tear us apart again, 2012-2017
34 x 24 cmMischtechnik auf Papier, gerahmt

Mathias Kloser
Sex at Dawn, 2012-2017
34 x 24 cmMischtechnik auf Papier, gerahmt
Eduard Angeli
Eduard Angeli, geboren 1942 in Wien, zählt zu den bedeutendsten österreichischen Malern seiner Generation. Seine Werke wurden international ausgestellt und befinden sich in renommierten öffentlichen und privaten Sammlungen. Angelis Malerei zeichnet sich durch eine stimmungsvolle, reduzierte Farbpalette aus, die seinen Landschaften eine stille, fast träumerische Qualität verleiht. Orte wie Küsten, Stadtansichten und Hafenanlagen tauchen in seinen Bildern auf – Orte, die vertraut wirken und dennoch geheimnisvoll bleiben. Angelis Werke sind weniger detailgetreu als vielmehr abstrakt-poetische Interpretationen, die den Betrachter in ihren Bann ziehen und zu innerer Reflexion einladen.
Louis Szapary
Louis Szapary, geboren 1993, lebt und arbeitet in Wien. Seine Landschaftsmalerei entsteht aus direkter Naturerfahrung – nicht als distanzierter Betrachter, sondern als jemand, der sich ihr aktiv nähert. Die Berge sind nicht nur Motiv, sondern Schauplatz für Abenteuer. Ihre malerische Aufarbeitung dient als Reflexion und Entschärfung dieser Erfahrungen – ein Weg, die Natur über das Sichtbare hinaus zu erfassen. Vor Ort dokumentiert er Lichtstimmungen, atmosphärische Bedingungen und die Spannung zwischen Anziehung und Bedrohung, um die stille Größe und Gleichgültigkeit der Natur gegenüber dem Menschen zu beschreiben.
Die Ausstellung in der Galerie Schloss Parz zeigt eindrucksvoll, wie Eduard Angeli und Louis Szapary durch ihre individuelle Interpretation von Landschaft neue Wege der Wahrnehmung eröffnen. Die subtile Spannung zwischen Abstraktion und Realismus macht die Begegnung dieser beiden Künstler zu einem besonders faszinierenden Erlebnis.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der Galerie Schloss Parz.
Ausstellungseröffnung: Haut – Haar – Holz | Suzanne Levesque, Isa Stein und Laura Eckert
Die Galerie Schloss Parz freut sich, die erste große Ausstellung des Jahres 2025 anzukündigen: Eine faszinierende künstlerische Begegnung mit den renommierten Künstlerinnen Suzanne Levesque, Isa Stein und Laura Eckert. Diese Ausstellung bietet einen tiefen Einblick in die Vielschichtigkeit zeitgenössischer Kunst und präsentiert Werke, die durch ihre Originalität, Kraft und Emotionalität bestechen.
Eröffnung: 24. Februar 2025 um 19:00 Uhr
Ort: Galerie Schloss Parz
Die Künstler sind anwesend
Ausstellungsende: 6. April 2025
Die Ausstellung: Vielfalt und Tiefe der zeitgenössischen Kunst
Diese Gruppenausstellung vereint drei herausragende Positionen der zeitgenössischen Kunst. Jede Künstlerin bringt eine einzigartige Perspektive und Herangehensweise mit, die die Besucher auf eine Reise durch die Themen Menschlichkeit, Form und Emotion mitnimmt. Die Ausstellung spiegelt sowohl individuelle Visionen als auch universelle Themen wider und verspricht, ein intensives Erlebnis zu bieten.
Die Werke werden in den eindrucksvollen Räumlichkeiten der Galerie Schloss Parz präsentiert, die durch ihre historische Architektur und ihr besonderes Ambiente einen stimmungsvollen Rahmen bieten. Wer zur Kunst sprechen wird, wird noch bekannt gegeben und rundet die Eröffnungsveranstaltung mit inspirierenden Gedanken ab.
Die Künstlerinnen im Porträt
Suzanne Levesque
Suzanne Levesque, geboren in Luxemburg, lebt und arbeitet heute in New York, Berlin und Wien. Ihre Kunst ist bekannt für ihre leisen, aber tiefgreifenden Botschaften. In ihren Werken erforscht sie die Fragilität der menschlichen Existenz und die Beziehungen zwischen Individuum und Umwelt. Mit feinen Linien und subtilen Farbtönen erschafft sie Gemälde, die eine melancholische und zugleich hoffnungsvolle Atmosphäre vermitteln. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch eine poetische Sensibilität aus und laden den Betrachter ein, in eine introspektive Welt einzutauchen.
Isa Stein
Isa Stein ist eine österreichische Künstlerin, deren Werke oft als radikal und herausfordernd beschrieben werden. Sie verwendet eine Vielzahl von Medien, darunter Skulptur, Installation und Mixed Media, um Themen wie gesellschaftliche Normen, Identität und Transformation zu untersuchen. Ihre Arbeiten sind sowohl visuell kraftvoll als auch intellektuell stimulierend, da sie komplexe Zusammenhänge mit einer klaren visuellen Sprache präsentiert. Isa Stein schafft es, den Betrachter mit ihrer kompromisslosen Herangehensweise an die Kunst in den Bann zu ziehen.
Laura Eckert
Die deutsche Bildhauerin Laura Eckert fokussiert sich in ihrer Arbeit auf die menschliche Figur. Ihre Skulpturen, die oft aus recyceltem Holz oder Stein gefertigt sind, vermitteln eine starke physische Präsenz und emotionale Tiefe. Eckert untersucht die Spuren, die Zeit und Erfahrung auf den Körper hinterlassen, und schafft Werke, die sowohl Zerbrechlichkeit als auch Widerstandsfähigkeit ausdrücken. Ihre Skulpturen sind eindringliche Reflexionen über die menschliche Erfahrung und laden dazu ein, die Geschichten hinter den Figuren zu entdecken.

Klaus Pitter
Die Bekehrung des Laurentius Kiesel (73), 4/4, 1969
43 x 63 cmLithografie

The Zhou Brothers
Russian Villa, 22/40, 2011
30 x 22 cmMonothypie

The Zhou Brothers
Russian Villa, 21/40, 2011
30 x 22 cmMonothypie

The Zhou Brothers
Russian Villa, 15/40, 2011
30 x 22 cmMonothypie

The Zhou Brothers
Russian Villa, 19/40, 2011
30 x 22 cmMonothypie

The Zhou Brothers
Russian Villa, 18/40, 2011
30 x 22 cmMonothypie

The Zhou Brothers
Russian Villa, 17/40, 2011
30 x 22 cmMonothypie

Gregor Traversa
o.T., 38/40, 1968
38 x 27 cmLithografie

Gregor Traversa
o.T., 35/37, 1968
38 x 27 cmLithografie

Gregor Traversa
o.T., 12/15, 1968
12 x 15 cmLithografie

Gregor Traversa
o.T., 11/15, 1968
12 x 15 cmLithografie

Gregor Traversa
o.T., E.A., 1968
12 x 15 cmLithografie







