PARZ ONE DESIGN AND PROJECTS

‚The still sea is darker than before‘ – Hans Weigand

‚The still sea is darker than before‘ – Hans Weigand

Titelbild der Ausstellung mit Muntean und Rosenblum

Eröffnung: Sonntag, 07. September 2025 um 14:00 Uhr
Ort: Galerie Schloss Parz
Kunst im Kabinett: Marion Kilianowitsch
Die Künstler sind anwesend
Laudatio:
Gabriele Spindler – Leiterin der Abteilung Kunst- und Kulturwissenschaften in der OÖ Landes-Kultur GmbH
Ausstellungsende: Sonntag, 19. Oktober 2025

Mit großer Freude präsentiert die Galerie Schloss Parz die kommende Ausstellung des international renommierten Künstlers Hans Weigand, dessen kraftvolle Bildwelten sich seit Jahrzehnten durch eine radikale Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Umbrüchen, kulturellen Codes und existenziellen Grenzerfahrungen auszeichnen.

Hans Weigand, geboren 1954 in Hall in Tirol, zählt zu den markantesten Stimmen der österreichischen Gegenwartskunst. Seit den frühen 1980er-Jahren verfolgt er einen künstlerischen Weg, der zwischen Malerei, Grafik, Drucktechnik, Fotografie und Installation changiert – immer mit einer unverwechselbaren Handschrift, die das Wilde mit dem Präzisen, das Surreale mit dem Politischen, das Apokalyptische mit dem Poetischen verbindet. Seine Bildsprache ist von hoher Intensität, oft gespickt mit düsteren Symbolen, popkulturellen Versatzstücken, ikonographischen Brüchen und einem subversiven Humor. Der Surf als wiederkehrendes Motiv – Welle, Rebellion, Eskapismus – steht in seinen Werken oft sinnbildlich für den Zustand einer Welt, die zwischen Sehnsucht und Kontrollverlust taumelt.

Die Ausstellung in der Galerie Schloss Parz zeigt zentrale Werkgruppen sowie neue Arbeiten des Künstlers, die den Blick auf unsere Gegenwart schärfen – aber auch auf die inneren Abgründe, die sich in ihr auftun. Weigands Malerei öffnet Räume, die sich dem Reinen, Eindeutigen entziehen. Seine Bilder sind Manifestationen eines Zustandes der Spannung: zwischen Schönheit und Zerstörung, zwischen Mythos und Konsum, zwischen kollektiven Fantasien und persönlicher Reflexion.

Kunst im Kabinett mit Marion Kilianowitsch

Marion Kilianowitsch ist eine österreichische Bildhauerin und Objektkünstlerin, die vor allem für ihre markante Arbeit mit Eisen und Stahl bekannt ist. In ihren Skulpturen, Wandobjekten und Installationen verbindet sie die archaische Kraft des Materials mit einer feinen, poetischen Formensprache. Ihre Werke thematisieren Raum, Erinnerung und Transformation und entfalten oft eine stille Spannung zwischen Robustheit und Verletzlichkeit. Kilianowitsch gestaltet neben freien Arbeiten auch zahlreiche sakrale und öffentliche Räume und zählt damit zu den profilierten Stimmen im zeitgenössischen österreichischen Skulpturschaffen.

Verfügbare Werke der Ausstellung

New Artwork

Unknown Unkonwn

New Artwork,

60 x 48 cm
Lippenwache

Christian Ludwig Attersee

Lippenwache, 2023-2024

105 x 105 cm
Acryl auf Leinwand
Tangleing

Michaela Kessler

Tangleing, 2025

30 x 30 cm
Kugelschreiber auf Papier
Ringkämpferin

Unknown Unkonwn

Ringkämpferin, 1970


Probedruck
Hügel

Othmar Zechyr

Hügel, 1988

16 x 22 cm
Radierung und Pinselätzung auf Kupfer
o.T. (Luft)

Christoph Alexander

o.T. (Luft), 2021

21 x 15 cm
Strichätzung
In The Distance

Hubert Schmalix

In The Distance, 2024

175 x 130 cm
Öl auf Leinen
O.T.

Jakob Gasteiger

O.T., 2019

30 x 20 cm
Acryl auf Leinwand
Materie

Maria Moser

Materie,

57 x 77 cm
Mischtechnik auf Papier
o.T.

Karl Mostböck

o.T., 1985

26 x 19 cm
Mischtechnik auf Papier
#187

Suzanne Levesque

#187, 2019


Tinte auf Papier
Das Mädchen vom Ausseerland

Ina Fasching

Das Mädchen vom Ausseerland, 2020

69.5 x 49.5 cm
Mixed Media auf foliertem Papier
Leider sind keine Werke verfügbar
Muntean / Rosenblum – ‘Forever Is Composed of Nows’

Muntean / Rosenblum – ‘Forever Is Composed of Nows’

Titelbild der Ausstellung mit Muntean und Rosenblum

Eröffnung: Montag, 02. Juni 2025 um 19:00 Uhr
Ort: Galerie Schloss Parz
Kunst im Kabinett: Alice Kammerlander
Die Künstler sind anwesend
Laudatio:
Prof. DDr. Monika Leisch-Kiesl
Ausstellungsende: Sonntag, 13. Juli 2025

Mit großer Freude präsentiert die Galerie Schloss Parz die kommende Ausstellung des international renommierten Künstlerduos Muntean / Rosenblum, das mit seinen vielschichtigen, tiefgründigen Werken seit Jahrzehnten die Grenzen zwischen Kunstgeschichte, Popkultur und gesellschaftlicher Gegenwart untersucht.

Markus Muntean (geboren 1962 in Graz) und Adi Rosenblum (geboren 1962 in Haifa, Israel) arbeiten seit 1992 zusammen und haben sich mit einer unverwechselbaren Bildsprache international etabliert. Ihre Werke zeichnen sich durch eine spannungsreiche Verschmelzung von klassischer Malerei mit zeitgenössischer Jugendkultur aus. Melancholie, Entfremdung und die Suche nach Sinn in einer überreizten Welt sind dabei wiederkehrende Themen. Muntean und Rosenblum bedienen sich ikonischer Posen aus der Kunstgeschichte, die sie mit jugendlichen Figuren und Textfragmenten kombinieren, welche oft aus Literatur, Pop-Songs oder Alltagskommunikation stammen.

Die Ausstellung in der Galerie Schloss Parz zeigt neue Arbeiten, in denen das Künstlerduo ihre Bildsprache weiter verfeinert und gleichzeitig auf aktuelle gesellschaftliche Themen reagiert. Ihre großformatigen Gemälde eröffnen ein Spannungsfeld zwischen dem Erhabenen und dem Alltäglichen, zwischen Überhöhung und Desillusionierung. Sie schaffen Werke, die den Betrachter emotional ansprechen und zugleich zur Reflexion über gesellschaftliche Konstrukte und das eigene Selbst anregen.

Kunst im Kabinett mit Alice Kammerlander

In den Arbeiten von Alice Kammerlander begegnet uns eine stille, zarte Kraft. Ihre Bildsprache ist poetisch und reduziert – oft schwebend zwischen Figuration und Abstraktion. Sie schafft Räume der Intimität, in denen Fragilität nicht als Schwäche erscheint, sondern als Offenheit. Ihre Werke erzählen von inneren Zuständen, von Verletzlichkeit, aber auch von Widerstandsfähigkeit. In subtilen Materialentscheidungen und feinen Linien entfaltet sich ein Universum, das leise und zugleich eindrucksvoll wirkt.

Werke der Ausstellung – ‚Forever Is Composed of Nows‘ mit Muntean / Rosenblum und Alice Kammerlander im Kabinett

Reflex II

Sebastian Speckmann

Reflex II, 2020

27 x 21 cm
Linolschnitt 3/50
Feuerstelle II

Sebastian Speckmann

Feuerstelle II, 2008

20 x 30 cm
Linolschnitt
Aus der Serie „Zöpfe“

Isa Stein

Aus der Serie "Zöpfe", 2016

40 x 40 cm
Tusche auf Papier
Ruine und Bauwerk Bratislava

Janine Pölzl

Ruine und Bauwerk Bratislava, 2010

20 x 29 cm
Fotomontage auf Karton
o.T.

Jakob Gasteiger

o.T., 2017

65 x 50 cm
Acryl auf Papier
o.T.

Peter Niedertscheider

o.T., 2022

19 x 14 cm
Lasergravur, Pietra Piasentina
O.T.

Annerose Riedl

O.T., 2012

40 x 34 cm
Acryl und Röteln
Ringkämpferin

Unknown Unkonwn

Ringkämpferin, 1970


Probedruck
London Calling

Hans Weigand

London Calling, 2016

170 x 100 cm
Holzschnittdruck auf Papier
o.T

Chen Xi

o.T, 2022

32.5 x 32.5 cm
Mischtechnik auf Papier
Ruine und Bauwerk Bratislava

Janine Pölzl

Ruine und Bauwerk Bratislava, 2010

20 x 29 cm
Fotomontage auf Karton
It takes a moth mind courage to fly into the flames

Mathias Kloser

It takes a moth mind courage to fly into the flames, 2012-2017

24 x 34 cm
Mischtechnik auf Papier, gerahmt
Leider sind keine Werke verfügbar

Muntean und Rosenblum
Untitled („Something does not have…“), 2023
Öl und Pastellkreide auf Leinwand
85 x 110 cm

Alice Kammerlander
Spinework
Porzellan, Farbkörper, Glasur, gedreht, verformt
28 x 13,5 x 10 cm

Jakob Gasteiger eröffnet Sonderausstellung „Post-Radical-Painting“ im Museum Liaunig

Jakob Gasteiger eröffnet Sonderausstellung „Post-Radical-Painting“ im Museum Liaunig

Ab Ende April 2025 präsentiert das Museum Liaunig in Neuhaus eine neue Sonderausstellung des österreichischen Malers Jakob Gasteiger. Unter dem Titel „Post-Radical-Painting“ wird Gasteigers konsequente Auseinandersetzung mit Fläche, Farbe und Relieftechnik in einer Auswahl aktueller Arbeiten gewürdigt.


Ausstellungskonzept

O.T.
In „Post-Radical-Painting“ zeigt Jakob Gasteiger seine charakteristischen Monochromien, bei denen er Farbe mit Kämmen und Spachteln zu reliefartigen Strukturen formt. Die Werke entstehen in einem fast mechanischen, prozesshaften Vorgehen, das den Malakt selbst in den Fokus rückt. Die Ausstellung beleuchtet zentrale Stationen seines Schaffens, in denen Gasteiger die Grenzen zwischen Malerei, Grafik und Skulptur auslotet.


Künstlerprofil

Jakob Gasteiger (*1953 Salzburg) gehört zu den bedeutendsten Vertretern der Radikalen Malerei in Österreich. Seit den 1970er-Jahren entwickelt er eine reduzierte Bildsprache ohne ikonografischen Anspruch. Seine Arbeiten sind in namhaften Sammlungen wie der Albertina, dem mumok und dem Museum der Moderne Salzburg vertreten. Mit seiner konsequenten Umsetzung von Farbprozess und Materialität hat Gasteiger die heimische Kunstszene nachhaltig geprägt. Finden Sie auf Gasteigers persönlicher Seite bei uns verfügbare Werke. 


Besuchsinformationen

  • Dauer der Ausstellung: Ende April bis Juli 2025

  • Ort: Museum Liaunig, Liaunigstraße 1, 9155 Neuhaus/Suha, Kärnten

  • Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10:00–18:00 Uhr

  • Eintritt: € 12 (ermäßigt € 8)

Ein Besuch der Sonderausstellung bietet Kunstinteressierten und Sammler:innen die Möglichkeit, Gasteigers Arbeiten in Ruhe zu erleben und den Prozesscharakter seiner Malerei hautnah nachzuvollziehen.

Wir trauern um Hubert Schmalix

Wir trauern um einen der ganz großen Künstler unserer Zeit: Hubert Schmalix (1952–2025).
Mit ihm verlieren wir nicht nur einen bedeutenden Maler, sondern auch einen geschätzten, vertrauten Menschen und Freund.
Seine letzte Galerieausstellung in Österreich wurde am 01. Dezember 2024 bei uns im Schloss Parz in Grieskirchen eröffnet – leider konnte er krankheitsbedingt nicht mehr persönlich anwesend sein.
In Graz geboren, wurde Hubert Schmalix in den 80iger Jahren als Vertreter der „Neuen Malerei“ bekannt und wurde international gefeiert.
Unsere Gedanken sind bei seiner Frau, seinen Töchtern und Enkelkindern. Ihnen gilt unsere aufrichtige und tiefe Anteilnahme.

Galerie Schloss Parz in Saalbach – Bericht auf RTS Salzburg

Galerie Schloss Parz in Saalbach – Bericht auf RTS Salzburg

Unsere Galerie Schloss Parz erweitert ihre Präsenz und eröffnet einen weiteren Standort in Saalbach, wo zeitgenössische Kunst und alpines Flair aufeinandertreffen. Der regionale Fernsehsender RTS Salzburg berichtet aktuell über diesen spannenden Schritt und hebt besonders die außergewöhnliche Verbindung zwischen Kunst und Wintersport in unserer neuen Galerie hervor.

Erfahren Sie im Video-Beitrag von RTS Salzburg mehr über unser neues Projekt, die Idee dahinter und was Sie bei einem Besuch erwartet.

Zum Beitrag geht es hier: RTS Salzburg – Galerie Schloss Parz in Saalbach

Internationale Aufmerksamkeit für unsere Ausstellung „Haut – haar – Holz“ in der Galerie Schloss Parz

Internationale Aufmerksamkeit für unsere Ausstellung „Haut – haar – Holz“ in der Galerie Schloss Parz

Unsere aktuelle Ausstellung „Haut – Haar – Holz“ stößt international auf großes Interesse. Das renommierte Kunstmagazin Whitehot Magazine berichtet ausführlich über die Werke der Künstlerinnen Suzanne Levesque, Isa Stein und Laura Eckert sowie über die inspirierende Atmosphäre unserer Galerie im Wasserschloss Parz.

Lesen Sie den vollständigen Artikel auf Whitehot Magazine: Hier geht’s zum Artikel

Besuchen Sie die Ausstellung noch bis Sonntag, 6. April 2025, und erleben Sie zeitgenössische Kunst in einem einzigartigen historischen Ambiente!

Eduard Angeli and Louis Szapary

Eduard Angeli and Louis Szapary

Eröffnung: Sonntag, 13. April 2025 um 14:00 Uhr
Ort: Galerie Schloss Parz
Die Künstler sind anwesend
Ausstellungsende: Sonntag, 25. Mai 2025


Die Galerie Schloss Parz freut sich, zwei bedeutende österreichische Künstler in einer außergewöhnlichen Ausstellung zusammenzubringen: Eduard Angeli und Louis Szapary. Beide Künstler widmen sich intensiv der Landschaftsmalerei und bieten in ihren Arbeiten einzigartige, atmosphärische Perspektiven auf die uns umgebenden Orte. Obwohl ihre Herangehensweisen unterschiedlich sind, verbindet sie eine subtile Auseinanderetzung mit Realität, Wahrnehmung und Atmosphäre.

Werke von Eduard Angeli und Louis Szápáry

Minibild, Wahrnehmungsfragmente

Suzanne Levesque

Minibild, Wahrnehmungsfragmente, seit 2017


Aquarell, Tusche auf Papier
Aus der Serie „VERZOPFT“

Isa Stein

Aus der Serie "VERZOPFT", 2016

100 x 70 cm
Tusche und gepresstes Öl auf Papier
-Dichte – Zustand

Erich Steininger

-Dichte - Zustand, 2000

39.5 x 29.5 cm
Holzschnitt
Minibild, Wahrnehmungsfragmente

Suzanne Levesque

Minibild, Wahrnehmungsfragmente, seit 2017


Aquarell, Tusche auf Papier
Spatzenmohn, IXX/XXX

Christian Ludwig Attersee

Spatzenmohn, IXX/XXX, 1994

31 x 22 cm
Lithografie auf Bütten, Außenmaße des Blattes 66 x 46 cm
kleiner Heuhaufen

Othmar Zechyr

kleiner Heuhaufen,

21 x 16 cm
Radierung
Cali

Alexander Ruthner

Cali, 2025

40 x 30 cm
Öl auf Leinwand
Möwen

Isa Stein

Möwen, 2021

70 x 100 cm
Tusche und Faden auf Papier
o.T. (Alessandro)

Christian Rothwangl

o.T. (Alessandro), 2025

40 x 30 cm
Acryl und Tusche auf Papier
Fischverliebt

Christian Ludwig Attersee

Fischverliebt, 2025

95 x 72 cm
Acryl auf Leinwand
Schwein 1

Ina Fasching

Schwein 1, 2019

80 x 60 cm
Öl auf Leinwand
WOODS

Alois Mosbacher

WOODS, 2021

27 x 37 cm
Aquarell und Buntstift auf Papier
Leider sind keine Werke verfügbar
ina fasching künstlerin
Porträt – Eduard Angeli
© Nina Goldnagl (2017)

Eduard Angeli

Eduard Angeli, geboren 1942 in Wien, zählt zu den bedeutendsten österreichischen Malern seiner Generation. Seine Werke wurden international ausgestellt und befinden sich in renommierten öffentlichen und privaten Sammlungen. Angelis Malerei zeichnet sich durch eine stimmungsvolle, reduzierte Farbpalette aus, die seinen Landschaften eine stille, fast träumerische Qualität verleiht. Orte wie Küsten, Stadtansichten und Hafenanlagen tauchen in seinen Bildern auf – Orte, die vertraut wirken und dennoch geheimnisvoll bleiben. Angelis Werke sind weniger detailgetreu als vielmehr abstrakt-poetische Interpretationen, die den Betrachter in ihren Bann ziehen und zu innerer Reflexion einladen.

Louis Szapary

Louis Szapary, geboren 1993, lebt und arbeitet in Wien. Seine Landschaftsmalerei entsteht aus direkter Naturerfahrung – nicht als distanzierter Betrachter, sondern als jemand, der sich ihr aktiv nähert. Die Berge sind nicht nur Motiv, sondern Schauplatz für Abenteuer. Ihre malerische Aufarbeitung dient als Reflexion und Entschärfung dieser Erfahrungen – ein Weg, die Natur über das Sichtbare hinaus zu erfassen. Vor Ort dokumentiert er Lichtstimmungen, atmosphärische Bedingungen und die Spannung zwischen Anziehung und Bedrohung, um die stille Größe und Gleichgültigkeit der Natur gegenüber dem Menschen zu beschreiben.

Portrait des Künstlers Louis Szapary
Porträt – Louis Szapary

Die Ausstellung in der Galerie Schloss Parz zeigt eindrucksvoll, wie Eduard Angeli und Louis Szapary durch ihre individuelle Interpretation von Landschaft neue Wege der Wahrnehmung eröffnen. Die subtile Spannung zwischen Abstraktion und Realismus macht die Begegnung dieser beiden Künstler zu einem besonders faszinierenden Erlebnis.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der Galerie Schloss Parz.

Ausstellungseröffnung: Haut – Haar – Holz | Suzanne Levesque, Isa Stein und Laura Eckert

Ausstellungseröffnung: Haut – Haar – Holz | Suzanne Levesque, Isa Stein und Laura Eckert

Die Galerie Schloss Parz freut sich, die erste große Ausstellung des Jahres 2025 anzukündigen: Eine faszinierende künstlerische Begegnung mit den renommierten Künstlerinnen Suzanne Levesque, Isa Stein und Laura Eckert. Diese Ausstellung bietet einen tiefen Einblick in die Vielschichtigkeit zeitgenössischer Kunst und präsentiert Werke, die durch ihre Originalität, Kraft und Emotionalität bestechen.

Eröffnung: 24. Februar 2025 um 19:00 Uhr
Ort: Galerie Schloss Parz
Die Künstler sind anwesend
Ausstellungsende: 6. April 2025

Die Ausstellung: Vielfalt und Tiefe der zeitgenössischen Kunst

Diese Gruppenausstellung vereint drei herausragende Positionen der zeitgenössischen Kunst. Jede Künstlerin bringt eine einzigartige Perspektive und Herangehensweise mit, die die Besucher auf eine Reise durch die Themen Menschlichkeit, Form und Emotion mitnimmt. Die Ausstellung spiegelt sowohl individuelle Visionen als auch universelle Themen wider und verspricht, ein intensives Erlebnis zu bieten.

Die Werke werden in den eindrucksvollen Räumlichkeiten der Galerie Schloss Parz präsentiert, die durch ihre historische Architektur und ihr besonderes Ambiente einen stimmungsvollen Rahmen bieten. Wer zur Kunst sprechen wird, wird noch bekannt gegeben und rundet die Eröffnungsveranstaltung mit inspirierenden Gedanken ab.

Die Künstlerinnen im Porträt

suzanne levesque künstlerin

Suzanne Levesque

Suzanne Levesque, geboren in Luxemburg, lebt und arbeitet heute in New York, Berlin und Wien. Ihre Kunst ist bekannt für ihre leisen, aber tiefgreifenden Botschaften. In ihren Werken erforscht sie die Fragilität der menschlichen Existenz und die Beziehungen zwischen Individuum und Umwelt. Mit feinen Linien und subtilen Farbtönen erschafft sie Gemälde, die eine melancholische und zugleich hoffnungsvolle Atmosphäre vermitteln. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch eine poetische Sensibilität aus und laden den Betrachter ein, in eine introspektive Welt einzutauchen.

Isa Stein

Isa Stein ist eine österreichische Künstlerin, deren Werke oft als radikal und herausfordernd beschrieben werden. Sie verwendet eine Vielzahl von Medien, darunter Skulptur, Installation und Mixed Media, um Themen wie gesellschaftliche Normen, Identität und Transformation zu untersuchen. Ihre Arbeiten sind sowohl visuell kraftvoll als auch intellektuell stimulierend, da sie komplexe Zusammenhänge mit einer klaren visuellen Sprache präsentiert. Isa Stein schafft es, den Betrachter mit ihrer kompromisslosen Herangehensweise an die Kunst in den Bann zu ziehen.

suzanne levesque künstlerin
Portrait der Künstlerin Laura Eckert, Foto: Laura Eckert

Laura Eckert

Die deutsche Bildhauerin Laura Eckert fokussiert sich in ihrer Arbeit auf die menschliche Figur. Ihre Skulpturen, die oft aus recyceltem Holz oder Stein gefertigt sind, vermitteln eine starke physische Präsenz und emotionale Tiefe. Eckert untersucht die Spuren, die Zeit und Erfahrung auf den Körper hinterlassen, und schafft Werke, die sowohl Zerbrechlichkeit als auch Widerstandsfähigkeit ausdrücken. Ihre Skulpturen sind eindringliche Reflexionen über die menschliche Erfahrung und laden dazu ein, die Geschichten hinter den Figuren zu entdecken.

Die Linie der Natur (Alle drei Werke zusammen)

Billi Thanner

Die Linie der Natur (Alle drei Werke zusammen), 2026

180 x 240 cm
Mixed Media
Die Linie bleibt (Alle vier Werke zusammen)

Billi Thanner

Die Linie bleibt (Alle vier Werke zusammen), 2025

100 x 80 x 11 cm
Mixed Media
Frequenz 8

Billi Thanner

Frequenz 8, 2025

110 x 120 x 7 cm
Mixed Media
Linie der Steine

Billi Thanner

Linie der Steine, 2025

110 x 120 x 5 cm
Mixed Media
o.T.

Billi Thanner

o.T., 2026

38 x 40 cm
Mixed Media
o.T.

Billi Thanner

o.T., 2026

38.5 x 40 cm
Mixed Media
o.T.

Billi Thanner

o.T., 2026

37 x 36.5 cm
Mixed Media
o.T.

Billi Thanner

o.T., 2026

38 x 40 cm
Mixed Media
o.T.

Billi Thanner

o.T., 2026

35.5 x 46 cm
Mixed Media
o.T.

Billi Thanner

o.T., 2026

44.5 x 34 cm
Mixed Media
o.T.

Billi Thanner

o.T., 2026

38 x 28 cm
Mixed Media
o.T.

Billi Thanner

o.T., 2026

39 x 27.5 cm
Mixed Media
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HUBERT SCHMALIX – Tremor im Schlossmuseum Linz

HUBERT SCHMALIX – Tremor im Schlossmuseum Linz

Hubert Schmalix – Tremor im Schlossmuseum Linz & Ausstellungseröffnung in der Galerie Schloss Parz

Die beeindruckende Ausstellung “Tremor” des international renommierten Künstlers Hubert Schmalix ist ein Highlight für Kunstliebhaber. Vom 4. Oktober 2024 bis 26. Januar 2025 präsentiert das Schlossmuseum Linz eine Auswahl neuer Werke des bedeutenden Vertreters der „Neuen Malerei“ der 1980er Jahre. Gleichzeitig feiert die Galerie Schloss Parz die künstlerische Vielfalt von Hubert Schmalix mit einer eigenen Ausstellungseröffnung am 1. Dezember 2024, die im Rahmen des ersten Advents stattfindet.

Ausstellung Tremor im Schlossmuseum Linz

Die Ausstellung Tremor im Schlossmuseum Linz ist Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Der Veranstaltungsort ist das Schlossmuseum Linz, Schlossberg 1, 4020 Linz.

Die Kuratorin Inga Kleinknecht hat eine eindrucksvolle Schau kuratiert, die die aktuellen Arbeiten von Hubert Schmalix in den Fokus rückt. Seine Werke bestechen durch kraftvolle Farben, emotional aufgeladene Kompositionen und eine unverwechselbare Ästhetik, die Zeitgeist und zeitlose Themen vereint.

Ausstellungseröffnung in der Galerie Schloss Parz

Ein weiteres Highlight für alle Kunstliebhaber erwartet Sie am 1. Dezember 2024 in der Galerie Schloss Parz. Im festlichen Ambiente des ersten Advents laden wir Sie ab 14:00 Uhr ein, die Eröffnung der Ausstellung von Hubert Schmalix zu feiern. Die Veranstaltung beginnt mit einer Rede von Andreas Hoffer, Kurator der Kunsthalle Krems. Genießen Sie dabei Glühwein, Punsch und weihnachtliche Köstlichkeiten, während Sie die faszinierenden Werke von Hubert Schmalix entdecken. Die Ausstellung in der Galerie Schloss Parz läuft bis zum 26. Januar 2025.

Hubert Schmalix: Ein Meister der Neuen Malerei

Hubert Schmalix zählt zu den bedeutendsten österreichischen Künstlern der modernen Malerei. Seine Werke verbinden kunsthistorische Bezüge mit modernen Einflüssen und persönlichem Ausdruck. Ob in der Ausstellung Tremor im Schlossmuseum Linz oder bei der Vernissage in der Galerie Schloss Parz – seine Kunst begeistert mit einer einzigartigen Mischung aus Dynamik, Farbe und emotionaler Tiefe.

Weitere Informationen

Für Details zur Ausstellung Tremor besuchen Sie die Website des Schlossmuseums Linz unter schlossmuseum-linz.at.

HUBERT SCHMALIX – in der Galerie Schloss Parz

HUBERT SCHMALIX – in der Galerie Schloss Parz

Wir freuen uns, Sie am ersten Advent, dem 1. Dezember 2024, zur Eröffnung einer besonderen Ausstellung in der Galerie Schloss Parz einzuladen.  Andreas Hoffer, der renommierte Kurator der Kunsthalle Krems, wird in die Welt von Hubert Schmalix einführen und die Gäste in das künstlerische Schaffen dieses herausragenden Künstlers begleiten. Neben faszinierenden Kunstwerken erwartet die Besucher eine festliche Atmosphäre mit Glühwein, Punsch und einer Auswahl an traditionellen Weihnachtskeksen.

Details im Überblick

  • Datum: 1. Dezember 2024
  • Beginn: 14:00 Uhr
  • Ort: Galerie Schloss Parz
  • Zur Kunst spricht: Andreas Hoffer, Kurator der Kunsthalle Krems
  • Ausstellungsdauer: 1. Dezember 2024 bis 26. Jänner 2025

Hubert Schmalix

Hubert Schmalix zählt zu den bedeutendsten Vertretern der zeitgenössischen Kunst aus Österreich. Geboren 1952 in Graz, Österreich, erlebte Schmalix seinen internationalen Durchbruch in den 1980er Jahren, als seine Werke im Rahmen der „Neuen Wilden“-Bewegung Aufmerksamkeit erregten. Diese Bewegung, geprägt durch expressive Farben und kraftvolle, oft rebellische Malerei, brachte frischen Wind in die Kunstszene und machte Schmalix zu einem gefeierten Namen.

Schmalix‘ Werk ist von intensiver Farbgebung, expressiven Formen und einem unverkennbaren Sinn für das Menschliche geprägt. Während sein Frühwerk stark von den „Neuen Wilden“ und einem radikalen Ausdruck geprägt war, zeigt sich sein Stil heute vielseitiger und reifer. Schmalix widmet sich Themen, die zeitlos und universell sind, wie der menschlichen Figur, Landschaften und urbanen Szenen. Seine Kunstwerke schaffen es, den Betrachter emotional anzusprechen und ihm gleichzeitig eine faszinierende Ästhetik zu bieten, die durch kräftige Farbkompositionen und starke Linienführung besticht.

Sein Schaffen wird häufig von kontrastreichen, leuchtenden Farben und einer markanten Bildsprache bestimmt, die den Betrachter auf den ersten Blick in ihren Bann zieht. Schmalix‘ Gemälde bieten keine leicht konsumierbaren Bilder, sondern fordern den Betrachter auf, in die Tiefe zu gehen und die vielschichtige Bildwelt zu erkunden. In den letzten Jahren hat er zunehmend auch klassische Sujets wie Landschaften und Porträts aufgegriffen und ihnen seine unverwechselbare Handschrift verliehen.

Mehr zu Hubert Schmalix hier